Orientierung für suchende Verbraucher: Inbound-Marketing als Online-Strategie

Inbound-MarketingDer Verbraucher von heute betritt nicht den erstbesten Online-Shop, entscheidet sich für ein Produkt und bestellt es. Fast jedem Einkaufsvorgang geht mittlerweile eine mehr oder weniger ausgiebige Recherche im Internet voraus. Erst nachdem Ratgeber, Blog-Artikel, Kundenmeinungen, Testberichte und Gebrauchsanleitungen studiert wurden, fällt die grundsätzliche Entscheidung für ein bestimmtes Produkt. Und erst danach werden verschiedene Online-Shops angesteuert, um Preise, Konditionen und Vertrauenswürdigkeit zu vergleichen und tatsächlich die Bestellung zu tätigen. Für viele Online-Händler ist dieses veränderte Konsumverhalten noch immer ein Ärgernis. Sie haben bisher nicht verstanden, dass ein aktiver und interessierter Verbraucher für einen modernen, kompetenten und kundenfreundlichen Shop-Betreiber mit deutlichen Vorteilen verbunden ist.

Exakt um diese Vorteile herum hat sich eine eigene Marketing Richtung entwickelt. Die Rede ist hier vom Inbound-Marketing. Experten sprechen davon, wenn ein Verbraucher auf der Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung ganz von selber auf die informativen Internet-Seiten eines Anbieters gelangt. Voraussetzung auf Seiten des Shop-Betreibers ist hierbei ein besonders hochwertiges Informationsangebot. Er muss auf seinen Seiten viele interessante Inhalte anbieten, die den Bedürfnissen und Wünschen seiner potentiellen Kunden möglichst genau entsprechen. Diese dürfen dabei nicht vorrangig auf den direkten Verkauf abzielen, sondern müssen die Informationen enthalten, die der Kunde für seine Kaufentscheidung benötigt.

Im Mittelpunkt von jedem Inbound-Marketing Konzept steht also der suchende Verbraucher. Gelingt es einem Händler, dem potentiellen Kunden genau die Informationen zu bieten, die er sucht, dann steigt die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Verkauf erheblich. Für den Besucher auf den Shop-Seiten spricht der hochwertige Content nämlich  vor allem für die Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit des Anbieters. Und diese Einschätzung bildet heute eine immer wichtigere Voraussetzung für den Einkauf.

Es gibt viele Möglichkeiten, interessante Informationen direkt in den eigenen Online-Shop zu integrieren. Da ist natürlich zum einen die eigentliche Produktbeschreibung, die möglichst ausführlich, anschaulich, informativ und vollständig verfasst werden sollte. Darüber hinaus können aber auch ein eigenes Blog, kostenlose Ratgeber und Anwendungshinweise, Sammlungen von Tipps und Tricks, Verbrauchermeinungen, Testberichte oder technische Dokumente zum Download angeboten werden. Pflegt der Händler diese Informationsangebote sorgfältig, sorgt immer wieder für neue und frische Inhalte und achtet vor allem auf die Einmaligkeit der angebotenen Informationen, dann stellt sich auch bei Google & Co. fast von selber ein gutes Ranking ein. Die dortige Position unter relevanten Suchergebnissen bildet neben den hochwertigen Inhalten eine weitere Voraussetzung für eine gelungene Inbound-Marketing Kampagne.

Das Thema Inbound-Marketing ist komplex und anspruchsvoll. Für jeden modernen Online-Händler sollte dieser strategische Ansatz die erste Wahl sein. Zu dieser Auffassung gelangen auch die Redakteure des bekannten Online-Magazins INTERNETHANDEL. In ihrer aktuellen Ausgabe (Nr. 119, September 2013) beschäftigt sich die Zeitschrift ausführlich mit dem Inbound-Marketing in all seinen Facetten. Unter dem Titel „Inbound-Marketing: Strategien für mehr Besucher, hohe Umsätze und satte Gewinne“ entdecken interessierte Leser im Heftschwerpunkt viele Informationen, Hinweise und Ratschläge, die sie dabei unterstützen, ihr eigenes Marketing Konzept erfolgreich zu planen und umzusetzen. Nach einer ausführlichen und leicht verständlichen Einführung werden insgesamt 5 Teildisziplinen des Inbound-Marketing vorgestellt. Der Reihe nach lernt der Leser das Content-Marketing, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, das Social Media Marketing, die Suchmaschinenoptimierung und die Conversion Optimierung kennen. Zu jedem einzelnen Kapitel gibt es dabei jeweils 8 kompakte Profit-Tipps, die Händler aktiv dabei unterstützen, das Erlernte sofort umzusetzen.

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media

So wird der Rechnungskauf zum sicheren Zahlungsverfahren

So bieten Sie Rechnungskauf ohne Zahlungsausfälle anFür Online-Kunden ist der Einkauf auf Rechnung im Internet eine tolle Sache. Nicht umsonst handelt es sich bei dem Zahlungsverfahren um die beliebteste Methode unter Deutschlands Verbrauchern. Fast 85 Prozent aller Konsumenten haben schon einmal per Rechnung im Web eingekauft. Und fast 70 Prozent entscheiden sich regelmäßig für den Rechnungskauf. Dagegen konnten sich bislang nur etwa 58 Prozent der Online-Händler dazu durchringen, das populäre Zahlungsverfahren in ihre Web-Shops zu integrieren. Über 40 Prozent verzichten bisher noch auf den Rechnungskauf und handeln damit wohl vor allem aus berechtigter Angst vor massiven Zahlungsausfällen. Dieses Risiko wird von vielen Händlern als recht hoch beschrieben. Rund 57 Prozent aller Shop-Betreiber stellen nach der Einführung vom Rechnungskauf fest, dass es in mehr als 3 Prozent aller Fälle zu Störungen im Zahlungsverhalten kommen.

Wer das Risiko als Online-Händler in den Griff bekommen möchte, der muss einen externen Dienstleister einschalten, der die Rechnungsabwicklung und das Ausfallrisiko übernimmt. Mittlerweile finden sich am Markt zahlreiche Unternehmen, die sich genau auf diesen Service spezialisiert haben. Allerdings unterscheiden sich die einzelnen Anbieter und ihre Tarife teilweise erheblich voneinander. Für Shop-Betreiber ist es deshalb sehr wichtig, die verschiedenen Optionen sorgfältig miteinander zu vergleichen, bevor sie sich für einen Dienstleister entscheiden.

Beim Anbietervergleich sollte man vor allem auf die Kosten achten. Die wesentliche Einnahmequelle der Dienstleister ist eine prozentuale Provision auf den jeweiligen Umsatz, der einem Zahlungsvorgang zugrunde liegt. Zwischen 2 und 5 Prozent werden hier je nach Tarif und Vertragsmodell fällig und an dieser großen Abweichung erkennt man bereits, wie wichtig ein qualifizierter Vergleich ist, wenn man für den Service nicht deutlich zu viel bezahlen will. Darüber hinaus sollte man aber auch darauf achten, wie häufig die einzelnen Rechnungsbeträge an den Händler ausgeschüttet werden und ob sich deren Auszahlung verzögert, wenn der jeweilige Endkunde verspätet oder gar nicht bezahlt. Letztlich sollte man auch berücksichtigen, auf welche Weise die Integration des Rechnungskaufs in das eigene Shop-System erfolgt. Während es bei einigen Anbietern erforderlich ist, dass der Endkunden zum bezahlen auf die Seiten des Dienstleisters wechselt, werden andere System nahtlos in die Shop-Oberfläche des Händlers integriert.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL hat sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 118, August 2013) ausführlich mit dem Rechnungskauf beschäftigt und stellt seinen Lesern im Rahmen einer umfangreichen Titelstory viele Informationen, Tipps und Empfehlungen zur Verfügung. Neben einer umfassenden Einführung in das Thema werden auch insgesamt zehn Zahlungsdienstleister vorgestellt, die den Rechnungskauf anbieten. Hier erfährt der Leser alles über das jeweilige Leistungsprofil und die genauen Konditionen für die Services. Entsprechend gut informiert fällt die Entscheidung für den optimalen Zahlungsanbieter deutlich leichter.

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media.

So nutzen Gründer und junge Unternehmer Fördermittel und Zuschüsse

Gefoerderte-GruendungImmer mehr Menschen in Deutschland träumen den Traum von der beruflichen Selbständigkeit. Mit diesem Schritt ist vor allem die Hoffnung auf eine freie und selbstbestimmte Tätigkeit, auf einen verbesserten sozialen Status und auf ein gutes Einkommen verbunden. Viele Existenzgründer müssen allerdings die Erfahrung machen, dass es heute sehr schwierig geworden ist, an Startkapital für das eigene Unternehmen zu gelangen. Erster Ansprechpartner sind hier häufig die klassischen Geschäftsbanken. In der Folge der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise sind die Geldinstitute allerdings sehr vorsichtig geworden und kaum noch bereit, junge Unternehmen mit Finanzmitteln auszustatten, wenn diese nicht ohnehin schon über weitreichende Sicherheiten verfügen.

Doch welcher Existenzgründer verfügt schon über ein Vermögen, das den erwünschten Kreditbetrag vollständig abdeckt? Und selber würde man über entsprechende Mittel verfügen, dann bräuchte man von den Banken doch ohnehin kein Geld mehr, sondern könnte seine Gründung selber finanzieren. Wer sich von den schlechten Rahmenbedingungen nicht abschrecken lässt und dennoch gründen will, der muss sich auf die Suche nach einer Alternative machen. Gute Chancen hat man hierbei vor allem dann, wenn man sich auf staatliche Fördermittel, Zuschüsse und geförderte Darlehen konzentriert. Schließlich hat der Staat ein großes Interesse an einer möglichst lebendigen und aktiven Gründerszene. Die Existenzgründer von heute sind die Leistungsträger unserer Wirtschaft von morgen. Ohne sie würde das Wirtschaftsleben schon in der nächsten Generation weitgehend zum Erliegen kommen.

Also stellt der Staat eine ganze Reihe von Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Wer sich als Gründer mit den Angeboten und Optionen gut auskennt, der hat gute Aussichten, sein junges Unternehmen souverän und komfortabel zu finanzieren. Interessant sind dabei unter anderem die Möglichkeiten, die Gründern mit einem aktuellen Anspruch auf ALG I oder ALG II zur Verfügung stehen. Hierzu unterhalten die Agenturen für Arbeit die beiden Programme Gründungszuschuss und Einstiegsgeld. Beide Fördermodelle haben den Vorteil, dass die erhaltenen Mittel nicht zurückgezahlt werden müssen. Die gewährten Beträge sind nicht sonderlich hoch, unterstützen den Gründer aber während der Startphase seines Unternehmens bei der Finanzierung des persönlichen Lebensunterhaltes und der Sozialkosten. Weitgehend unbekannt unter Gründern und jungen Unternehmern ist leider das Gründercoaching der KfW. Im Rahmen dieses Programms kann man als Existenzgründer hohe Zuschüsse zu den Honoraren qualifizierter Berater und Coaches erhalten, die den Gründungsprozess begleiten.

 

Wer einen größeren Finanzierungsbedarf hat, weil er zum Beispiel Entwicklungsprozesse, Maschinen oder Anlagen finanzieren muss, der benötigt ein Darlehen. Auch in diesem Bereich stehen geförderte Modelle zur Verfügung, die durch die KfW Bankengruppe aus dem ERP Sondervermögen getragen werden. Der Vorteil für den Kreditnehmer: Diese Mittel stehen zu sehr günstigen Konditionen zur Verfügung. Existenzgründer profitieren hier vor allem von niedrigen Zinsen und tilgungsfreien Jahren. Die Beantragung erfolgt dabei grundsätzlich über die eigene Hausbank. Diese wird durch die KfW allerdings zu einem bedeutenden Teil von der Haftung für die Kreditmittel freigestellt. Auf diese Weise sind die klassischen Geldinstitute deutlich eher bereit, ein Darlehen zu bewilligen. Die verschiedenen KfW Darlehen unterscheiden sich in Bezug auf die Kreditsummen, die Zielgruppen und die Konditionen. Interessiere Existenzgründer sollten sich von daher sehr gründlich mit den verfügbaren Angeboten beschäftigen und versuchen, den optimalen Kredit ausfindig zu machen.

Unterstützung während der Orientierungsphase in Sachen Finanzierung bietet das bekannte Online-Magazin INTERNETHANDEL. In ihrer aktuellen Ausgabe (Nr. 117, Juli 2013) berichtet die Zeitschrift ausführlich über Fördermittel, Zuschüsse und geförderte Darlehen in Deutschland und erklärt interessierten Existenzgründern, wie sie die verschiedenen Programme und ihre finanziellen Mittel für sich in Anspruch nehmen können. Im Rahmen einer ausführlichen Titelstory werden dabei nicht nur die wichtigsten Fördermittel vorgestellt. Der Leser erfährt auch, welche Konditionen hier jeweils gelten, für welche Zielgruppen die einzelnen Modelle bestimmt sind und wie man vorgehen muss, um die Förderungen zu beantragen. Nach der Lektüre des umfangreichen Beitrages ist man als Existenzgründer in der Lage, die verfügbaren Fördermöglichkeiten besser einzuschätzen und die Finanzierungsstruktur des eigenen Unternehmens anhand von Fördermitteln, Zuschüssen und geförderten Darlehen verlässlich zu planen.

Eine kostenlose Leseprobe der aktuellen INTERNETHANDEL-Ausgabe erhalten Sie unter:

http://www.internethandel.de/leseprobe-Mehr-Startkapital-durch-die-gefoerderte-Gruendung-201307.html

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media.

Moderne Nebenjobs zum Geld verdienen im Internet

Die Flexibilität zählt: Moderne Nebenjobs zum Geld verdienen im Internet

Geld verdienen im InternetIn unserer modernen Informationsgesellschaft wird Flexibilität zu einem immer wichtigeren und zentraleren Wert. Immer stärker sind wir gefordert, uns flexibel an neue Situationen und Herausforderungen anzupassen und wem es hier an Beweglichkeit mangelt, der droht schnell den Anschluss zu verlieren. Nun kann man diese Entwicklung zwar bedauern und eher kritisch betrachten: Allerdings lässt sich die Zeit kaum zurückdrehen und so tut man gut daran, sich so früh wie möglich auf die modernen Anforderungen einzustellen, denen wir heute ausgesetzt sind. Und anstatt über die digitale Revolution zu jammern und zu klagen, kann man versuchen ihr ganz persönlich Vorteile und Chancen abzugewinnen, die es in dieser Form zu vor nicht gab.

Ein wesentlicher Bereich, der sich im Moment im Umbruch befindet, ist unsere Arbeitswelt. Auch sie ist zunehmend dem Einfluss der Digitalisierung ausgesetzt und es lohnt sich, einmal nachzuvollziehen, inwieweit das Internet die Art, wie wir heute arbeiten und unser Geld verdienen bereits verändert hat. Macht man sich per World Wide Web auf die Suche nach Möglichkeiten, um zusätzliche Einkünfte zu erzielen, dann muss man natürlich im ersten Schritt erst einmal Spreu und Weizen voneinander trennen. Bei kritischer Betrachtung stellt man schnell fest, dass es einige Angebote im Internet gibt, die schon auf den ersten Blick unseriös wirken. Misstrauisch sollte man hier grundsätzlich werden, wenn ein angeblicher Arbeitgeber von seinem künftigen Arbeitnehmer Geld verlangt. Wer also im ersten Schritt ein E-Book oder ein Warensortiment kaufen oder eine Gebühr entrichten muss, um dann angeblich später Geld zu verdienen, sollte unbedingt Abstand nehmen und keinesfalls auf das Angebot eingehen.

 

Die Tatsache, dass es in diesem Segment auch einige zwielichtige Methoden und schwarze Schafe gibt, sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass es im Internet auch eine Vielzahl an seriösen und interessanten Jobs gibt, mit denen man gutes Geld verdienen kann. Entsprechende Aufträge entstehen immer dann, wenn ein Unternehmen eine vergleichsweise einfache und stark standardisierte Arbeit zu vergeben hat, für die sich die Einstellung eines zusätzlichen Mitarbeiters nicht lohnt. In dieser Situation greifen immer mehr Firmen auf die Möglichkeit zurück, eine spezielle Plattform im Web zu nutzen, um entsprechende Aufträge auszuschreiben und sich so auf die Suche nach einem interessieren Mitarbeiter auf Zeit zu machen. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um Tätigkeiten, die man ideal am eigenen Rechner durchführen kann. Es ist also ebenso wenig nötig, die Anfahrt zu einem Arbeitsplatz auf sich zu nehmen, noch sich an verbindliche und feste Arbeitszeiten zu halten.

Die Bandbreite solcher Arbeitsangebote zum Geld verdienen im Internet ist recht groß. Hier werden beispielsweise Menschen gesucht, die Interesse daran haben, gegen Honorar Apps, Online-Games oder Webseiten zu testen, um den Auftraggebern dabei zu helfen, Fehler und Schwachstellen aufzuspüren, bevor die Produkte auf den Markt gebracht werden. Auch das Verfassen von Texten ist ein wichtiger und häufig angebotener Arbeitsbereich. Wer ein gewisses Talent zum Schreiben mitbringt, der kann zum Beispiel Produktbeschreibungen, Kundenmeinungen oder Ratgebertexte verfassen und erhält hierfür eine angemessene Entlohnung.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL hat sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 116, Juni 2013) ausführlich mit dem Thema Geld verdienen im Internet beschäftigt und stellt seinen Lesern insgesamt 10 interessante Jobs im Netz vor. In einer umfangreichen Titelstory erfährt man hier zunächst, wie weit die Digitalisierung der Arbeitswelt bereits fortgeschritten ist und wird mit vielen Hintergrund- und Basisinformationen versorgt. Im weiteren Verlauf stellt INTERNETHANDEL dann die 10 ausgewählten Beispiele im Detail vor, erklärt deren jeweilige Voraussetzungen und Anforderungen und informiert auch über die monatlichen Verdienstmöglichkeiten. Wer sich selber dafür interessiert, im Internet auf seriöse und sichere Weise Geld zu verdienen, der entdeckt in der aktuellen Ausgabe der Online-Zeitschrift einen fundierten Einstieg in das Thema mit vielen konkreten Hinweisen und Ratschlägen.

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media.

Diese 21 Elemente entscheiden über den Erfolg Ihrer Produktseiten

So wird Ihre Produktseite zum UmsatzboosterAls Online-Händler müssen Sie sich nicht nur ständig um neue Produkte und ausgefallene Marketing-Aktionen kümmern, Ihre Kunden rund um die Uhr betreuen und präzise logistische Prozesse definieren und umsetzen. Sie müssen sich auch durchgängig mit der Optimierung Ihrer Shop-Seiten beschäftigen, wenn Sie dauerhaft gute Ergebnisse erzielen und den Anschluss an die Konkurrenz nicht verpassen wollen. Während Ihre Aktivitäten in Sachen Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing vor allem das Ziel verfolgen, mehr Besucher in den Shop zu leiten, dient die Optimierung der eigentlichen Internetseiten der Erhöhung Ihrer Conversion-Rate. Hiermit ist ein Prozentwert gemeint, der Auskunft darüber gibt, wie viele Ihrer Besucher im Shop auch tatsächlich einen Einkauf tätigen. Es versteht sich von selber, dass Ihnen selbst Tausende an täglichen Besuchern nichts nutzen, wenn keiner der Verbraucher auch tatsächlich etwas bei Ihnen kauft. In diesem Moment wären die Zeit und das Geld, das Sie in die Gewinnung neuer Besucher investieren, völlig verschwendet.

Eine zu niedrige Conversion-Rate ist immer ein Kennzeichen dafür, dass in Ihrem Shop etwas nicht stimmt. Doch wie schätzt man ein, ob die eigene Conversion hoch genug ist und wie ermittelt man diesen Wert überhaupt? Die Berechnung der Conversion-Rate ist sehr einfach. Teilen Sie hierzu einfach die Anzahl erfolgreicher Verkäufe durch die Zahl an Besuchern und multiplizieren Sie das Ergebnis mit 100. Natürlich müssen sich Besucher- und Verkaufszahlen auf denselben Zeitraum, also etwa einen Tag, eine Woche, einen Monat oder ein Jahr beziehen. Das Ergebnis dieser einfachen Berechnung liefert Ihnen eine erste Einschätzung über Ihre aktuelle Shop-Performance. Wenn die Conversion-Rate bei mindestens einem Prozent liegt, in der Praxis tätigt also zumindest jeder 100. Besucher auch tatsächlich einen Einkauf, dann sprechen Experten immerhin von einer ausreichenden Performance. Der Durchschnitt aller Online-Shops erreicht eine Conversion von 2,13 Prozent und sehr erfolgreiche Marktführer im E-Commerce bringen es auf bis zu zehn Prozent.

Nachdem Sie Ihre eigene Conversion-Rate berechnet haben, können Sie also bereits grob einschätzen, wo Ihr Internet-Unternehmen aktuell steht. Noch wichtiger: Sie können jetzt auch ein klares Ziel definieren, welche Conversion Sie in einem Monat, einem Quartal, einem halben oder einem ganzen Jahr erreichen wollen. Führen Sie sich hierzu zwei einfache Tatsachen vor Augen: Wenn Sie momentan eine Conversion-Rate von einem Prozent erreichen, dann bedeutet die Steigerung um nur einen einzigen weiteren Prozentpunkt bereits eine Verdopplung Ihrer bisherigen Umsätze. Außerdem ist die Conversion nichts anderes, als der Gegenwert zu Ihrer Abbruchquote. Um also die Conversion-Rate von einem auf zwei Prozent zu steigern, müssen Sie nur einen weiteren von 100 Besuchern davon abhalten, seinen Einkauf vorzeitig abzubrechen.

Um diesem Ziel ein Stück näher zu kommen, sollten Sie sich vor Augen führen, an welcher Stelle im Einkaufsprozess Sie die meisten Ihrer Kunden verlieren. Hier hilft uns die Statistik weiter, die besagt, dass 44,54 Prozent aller Online-Kunden den Einkauf während der eigentlichen Produktauswahl abbricht. Sie können also mit einer hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Sie fast die Hälfte aller Kunden verlieren, während sie gerade eine Ihrer Produktseiten betrachten.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL hat sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 115, Mai 2013) mit der Optimierung von Produktseiten in Online-Shops beschäftigt und will interessierten Internet-Verkäufern im Rahmen einer umfangreichen Titelstory das Handwerkszeug zur deutlichen Steigerung der Conversion-Rate zur Verfügung stellen. Hierzu werden insgesamt 21 Elemente benannt, beleuchtet und besprochen, die eine optimale Produktseite ausmachen. In Kombination mit gründlichem Hintergrundwissen und vielen Praxistipps erlernt der Leser, wie er mit der bestehenden Besucherzahl im Shop deutlich mehr Umsatz machen kann.

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media.