Ergebnisse August 2010 beim Online-Verdienen

Der vergangene August verlief für mich sehr zufriedenstellend. Mein Umsatzziel 3.500 Euro Einnahmen konnte ich locker erreichen.

Gegenüber dem Juli waren meine Umsätze jedoch rückläufig, was vor allen an sinkenden Verkäufen von Clickbank-Produkten lag.

Bei Amazon, Commision Junction, Affiilinet und Zanox konnte ich etwas zulegen. Neu hinzugekommen ist das eBay – Partnerprogramm, welches mir immerhin auch 50 Euro Umsatz einbrachte.

Die Umsatzsteigerung der genannten Anbieter liegt vor allen am Ausbau meines Projekts Tiefpreise-Blog.de, was ja auch mein primäres Ziel für den August war. Durch Erhöhung der Postingrate (ich erstelle jetzt im Durchschnitt 5 Artikel pro Tag) und auch der Post- Qualität konnte ich die Besucheranzahl mehr als verdoppeln. Momentan sind es etwas über 400 Leute pro Tag mit aufsteigender Tendenz. Dieses Projekt ist extrem zeitaufwändig und arbeitsintensiv, daher hatte ich auch weniger Zeit für meine Clickbank-Offerten, was zur Verringerung meiner Gesamt-Einnahmen führte. Ich werde den Tiefpreise-Blog weiter pushen und möchte bis Ende des Jahres ca. 1000 Besucher pro Tag erreichen.

Ich könnte mit Sicherheit mehr Einnahmen erzielen, wenn ich mich ausschließlich auf mein Kerngeschäft, die Vermarktung von Clickbank-Produkten, konzentrieren würde. Es ist mir aber wichtig, mehr Standbeine für meine neue Einkommensgrundlage zu schaffen.

Meine Strategie ist folgendermaßen ausgelegt:

1. Einkommensquelle: Vermarktung Clickbank-Produkte – momentaner Stand: gut

2. Einkommensquelle: Einnahmen durch Auto-Blogs: momentaner Stand: ausreichend

3. Einkommensquelle: Einnahmen durch den Tiefpreise-Blog.de: momentaner Stand: ausreichend

Bei den Auto-Blogs habe ich mich festgebissen, außer mehr Blogs zu installieren (2 kamen wieder dazu), fällt mir nicht viel dazu ein.

Der Tiefpreise-Blog.de ist auf einem guten Weg und mit Fleiß und Disziplin ist da wesentlich mehr zu erreichen.

Damit stehen meine Aufgaben für den September auch schon fest:

  • Tiefpreise-Blog.de weiter intensiv pflegen durch viele und gute Artikel
  • 2-3 neue Auto-Blogs installieren
  • Weitere Clickbank-Produkte promoten

Ganz zufrieden sein kann ich momentan nicht, was daran liegt, dass ich bei der Installation meiner letzten Auto-Blogs zu schlampig vorgegangen bin. Diese sind bis heute noch nicht bei Blog- und RSS-Verzeichnissen angemeldet worden, was sich natürlich in miserablen Besucherzahlen von ca. 20 pro Tag niederschlägt. Auch bei anderen Projekten bin ich häufig unstrukturiert vorgegangen, was mich letztendlich viel überflüssige Zeit gekostet hat und noch kosten wird. Dies muss ich wieder ändern.

Ich denke es ist an der Zeit mein Umsatzziel nochmals zu korrigieren, ich nehme mir für den Monat September Einnahmen von mindestens 4.000 Euro vor. Durch entsprechend fleißigen Einsatz und eine disziplinierte Arbeitsweise (wie bis Juli 2010) sollte dieses Ziel sicher zu schaffen sein.

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Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger

Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger ist ein Gastbeitrag von Mario Günther, DMG-Mediacenter.

Der Versandhandel in Deutschland, insbesondere der Online-Handel boomt. Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels geht für das laufende Jahr von einem Umsatzplus im gesamten Versandhandel verglichen zum Vorjahr von rund 2,7 Prozent aus. Dabei bringt es der Handel mit Waren per Internet sogar auf ein Plus von satten 15 Prozent. Eine der Ursachen hierfür dürfte sein, dass es in den letzten Jahren immer einfacher geworden ist, den eigenen, virtuellen Laden zu eröffnen. Es gibt jede Menge kostenlose Shop-Software, viele leistungsfähige Marktplätze und Preisbörsen und nicht zuletzt immer mehr Hersteller und Großhändler, die bereit sind, reine Online-Händler mit Waren zu beliefern.

Der klassische Online-Händler zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er etwas von seinen Produkten versteht. Schließlich muss er nicht nur passende Waren für seine Zielgruppe auswählen sondern die Produkte auch anschaulich beschreiben und potentiellen Kunden ihre komplexen Fragen beantworten. Das Berufsfeld des professionellen Verkäufers im Internet hat sich dabei stark verändert. Es sind nicht mehr vorrangig die Internet-Freaks, die hier ihren Weg in die Selbständigkeit gefunden haben sondern stattdessen immer mehr Anbieter, deren Ausgangspunkt der Handel oder die angebotenen Produkte sind

Als Menschen, die das Internet hauptsächlich nutzen, um hiermit ihr Geld zu verdienen, fehlt es den Händlern allerdings meist an Kenntnissen in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung. Hierbei handelt es sich um ein sehr breites Feld, das oft genug den eingefleischten Web-Profis Kopfzerbrechen bereitet.

Die Zeitschrift Auktionsideen hat sich jetzt auf die Fahne geschrieben, hieran etwas zu ändern. Das Magazin ist bereits seit Jahren dafür bekannt, engagierten Online-Händlern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wenn es um die Themen Online-Marketing, Umsatzsteigerung, Kundenservice, Steuer und Recht geht. Mit einer zweiteiligen Serie will das Team um den Chefredakteur Mario Günther jetzt den Kampf gegen die Unwissenheit in Sachen SEO (Suchmaschinenoptimierung) aufnehmen. Die aktuelle Ausgabe (Nr. 82, August 2010) mit dem Titel Platz 1 bei Google, beschäftigt sich auf fast dreißig Seiten mit der Onpage-Optimierung, während die kommende Ausgabe in einem ähnlichen Umfang der Offpage-Optimierung gewidmet ist.

Ein Blick auf den sehr umfangreichen Fachartikel zeigt: Hier werden wirklich einmal Anbieter angesprochen, die sich mit der Suchmaschinenoptimierung bislang noch nicht beschäftigt haben. Schritt für Schritt werden Grundlagen und Hintergründe vermittelt. Nachdem der Leser die wichtigsten Begriffe und Zusammenhänge kennen gelernt hat, folgen zahlreiche Tipps und Anleitungen, die man selber sofort umsetzen kann. Händler, die sich mit dem Artikel beschäftigen, werden in die Lage versetzt, ihre Seiten ohne fremde Hilfe für die Suchmaschinen zu optimieren. Man darf schon jetzt gespannt auf den zweiten Teil der Serie sein.

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WordPress 3.0 Blog multidomainfähig machen

WordPress 3.0 Blog multidomainfähig machenEine wirklich gute und detaillierte Anleitung, wie man einen WordPress 3.0 Blog multidomainfähig machen kann findet ihr hier:

Wie mache ich einen WordPress 3.0 Blog multidomainfähig?

Mit 3 gut gelungen Videos und allen notwendigen Erklärungen, bekommt ihr alles wissenswerte hierzu kostenlos geliefert. Die neuen Blogs können dabei unter einer Subdomain (wie blog.domain.com), einem Verzeichnis (wie www.domain.com/blog) und sogar auf separaten Domains (hierzu ist noch ein PlugIn notwendig). betrieben werden.

Dies ist eine der wirklich elementaren Neuerungen der Version 3 von WordPress und kann Leuten, die mehrere Blogs betreiben eine Menge Zeit sparen.

Interessant sicher auch für diejenigen unter euch, welche nur eine oder wenige Datenbank(en) zur Verfügung haben.

Darum werde ich dies in nächster Zeit auch ausprobieren, mit meiner Masse an Blogs bin ich ja wohl prädestiniert für dieses Feature ;-)

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WordPress: externen Feed als Blogpost

Wie man einen externen Feed als Blogpost veröffentlicht

Für meinen Tiefpreise-Blog bin ich immer auf der Suche nach praktischen Lösungen, die automatisch aktuellen, frischen Content bereitstellen.

Dabei bin ich auf das kostenlose PlugIn MultiFeedSnap gestoßen, welches mich so begeisterte, dass ich an dieser Stelle darüber berichten möchte.

Mit diesem PlugIn könnt ihr einen oder mehrere Feed(s) als separater Post oder auch als eigene Seite auf euren WordPress-Blog einbinden.

Ihr könnt das PlugIn über den obigen Link downloaden und installieren oder findet es über die Suche unter dem Menüpunkt Plugins – installieren. Nach der Aktivierung werdet ihr keinen zusätzlichen Menüpunkt finden. Das Einbinden von Feeds geschieht direkt im Post beziehungsweise in der betreffenden Seite über folgende Syntax:

[feedsnap]http://feed-adresse[/feedsnap]

Ein Beispiel, für einen externen Feed als Blogpost findet ihr hier:

Die aktuellen Elektronik-Bestseller von Amazon

Für diesen Post wurde die Syntax [feedsnap, 10]http://feeds.feedburner.com/Elektronik-Bestseller[/feedsnap] verwendet. Die zusätzlich eingefügte Zahl 10 bewirkt, dass 10 Einträge (statt standardmäßig 5) gepostet werden.

Natürlich lassen sich auch Feeds mit euren Affiliate-Links verwenden, in meinem Beispiel vom Amazon-Partnerprogramm.

Dies wurde wie folgt realisiert:

Bei Amazon findet ihr hier eine Übersicht der Besteller. Wenn ihr eine Kategorie, wie in meinem Beispiel die Bestseller Elektronik, auswählt, indem ihr auf “Alle Bestseller in Elektronik” klickt und nach unten scrollt, kommt der Link “Bestseller > Elektronik abonnieren” zum Vorschein. Wenn ihr da drauf klickt, landet ihr auf der Seite des RSS-Feeds, für dieses Beispiel auf http://www.amazon.de/rss/bestsellers/ce-de/ref=pd_ts_rss_link.

Jetzt müsst ihr noch eure Amazon Partner-ID nach folgendem Muster anhängen:

http://www.amazon.de/rss/bestsellers/ce-de/ref=pd_ts_rss_link?tag=PartnerID-21

In meinem Fall sieht die URL dann so aus: http://www.amazon.de/rss/bestsellers/ce-de/ref=pd_ts_rss_link?tag=httpwwwtiefpr-21

Sobald dies geschehen ist, wird bei allen im Feed enthaltenen Produkten automatisch eure Partner-ID mit angehängt und ihr erhaltet eine Provision, wenn jemand über diesen Link zu Amazon geht und innerhalb von 48 Stunden bestellt. Auch wenn der Link zu einem Handy führt und z.B. DVDs oder Bücher bestellt werden.

Leider kann dieser Feed nicht direkt über MultiFeedSnap eingebunden werden, es ist noch ein Zwischenschritt nötig:

Geht einfach zu Feedburner.com und “brennt” einen neuen Feed. So wurde aus http://www.amazon.de/rss/bestsellers/ce-de/ref=pd_ts_rss_link?tag=httpwwwtiefpr-21 die neue Adresse http://feeds.feedburner.com/Elektronik-Bestseller, welche sich problemlos als Blogpost einfügen lässt. Solltet ihr noch kein Konto bei Feedburner (kostenloser Dienst von Google) haben, könnt ihr euch mit eurer Google-Mail einloggen oder einfach eine neue Mail-Adresse erstellen und euch mit dieser anmelden. Das Erstellen des Feeds ist sehr simpel, einfach im unteren Feld die Adresse des ursprünglichen Feeds eingeben und solange auf weiter klicken, bis ihr die Bestätigung bekommt, dass euer Feed gebrannt wurde.

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Selbständig im Online-Handel ohne Eigenkapital: Geld verdienen mit DropShipping

Geld verdienen mit DropShipping

Dies ist ein Gastbeitrag von Mario Günther, DMG-Mediacenter.

Für Idealisten ist das Internet ein Synonym für Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Hier kann jeder, unabhängig von seiner Herkunft, seinem sozialen Stand und seinem Vermögen kommunizieren und erhält die Chance, von anderen wahrgenommen zu werden. In Bezug auf den Online-Handel sind die Chancen zwischen den Marktteilnehmern allerdings nicht ganz so ausgewogen verteilt. Wer hier auf ein hohes Eigenkapital zurückgreifen kann, der ist als Händler in der Lage große Warenbestände einzukaufen, eine logistische Struktur zu begründen und sein Angebot mit allen verfügbaren Mitteln zu bewerben.

Mit dem in Europa noch neuen Handelsmodell DropShipping soll das jetzt anders werden. DropShipper kaufen ihre Warenbestände nicht im Vorfeld ein sondern stellen stattdessen Produkte in ihre Shops, die zunächst bei dem Hersteller oder Großhändler verbleiben. Erst wenn ein Endkunde zugreift und ein Produkt bestellt, wird ein entsprechender Einkauf bei dem Lieferanten ausgelöst. Im DropShipping Modell versendet dieser die Ware auch direkt eigenständig an den Besteller. So hat der Online-Händler keinen Lager- und Logistikaufwand zu leisten und kann sich voll und ganz auf die Gestaltung seines Sortiments, um die Bestellabläufe in seinem Shop und um Werbung und Marketing für sein Angebot kümmern.

Während DropShipping in den USA bereits seit Jahren zu den etablierten Systemen im Online-Handel zählt, ist das Modell in Europa und insbesondere in Deutschland noch vergleichsweise neu. Allerdings beginnen auch hier die ersten Großhändler und Hersteller ihre Serviceangebote auf das Streckengeschäft abzustimmen und bieten ihrer Kundschaft verstärkt DropShipping Funktionen an.

Leider werben die Lieferanten in vielen Fällen nicht aktiv mit diesem Angebot. Hier herrscht noch die Sorge vor, man könne die klassisch angeschlossenen Fachhändler und Wiederverkäufer verärgern. Spricht man einen interessanten Hersteller oder Großhändler jedoch direkt auf den neuen Service an, dann stellt sich oft heraus, dass DropShipping bereits angeboten und erfolgreich durchgeführt wird. Wer hier den anstrengenden Weg der Recherche und Geschäftsanbahnung nicht selber absolvieren möchte, der nutzt leistungsfähige DropShipping Datenbanken im Internet, die ihren Besuchern bereits vorqualifizierte Lieferanten vermitteln. Durch die Nutzung einer solchen Datenbank spart man viel Zeit und kann innerhalb von kürzester Zeit auf eine erhebliche Anzahl attraktiver Produkte zurückgreifen, ohne diese vorher einkaufen zu müssen. Das größte deutsche Lieferantenverzeichnis finden Sie auf DropShipping.de. Hier erhalten Sie Zugriff auf weit über 100 deutsche Großhändler, die Ihre Waren für den Handel via DropShipping bereitstellen.

Auch das Fachmagazin Auktionsideen hat sich in seiner letzten Ausgabe DropShipping – Der Schlüssel zum Erfolg ganz dem DropShipping-Handel verschrieben. Hier konnten Leser erfahren, auf was es beim DropShipping-Handel ankommt, welche Produkte bei dieser Handelsform besonders geeignet sind und wie der Start in den DropShipping-Handel professionell vollzogen wird.

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