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Das Business-Netzwerk XING

Über elf Millionen Mitglieder zählt die XING-Community weltweit, ungefähr drei Millionen Nutzer stammen aus dem deutschsprachigen Raum. XING gilt damit unangefochten als die größte deutsche Business-Plattform.

Weshalb XING aber nicht wie weithin angenommen nur ein „Kontaktgenerator“ ist, sondern Ihre Vertriebsanbahnung und Kundenakquise auf eine neue Stufe der Effektivität und Effizienz heben kann, das möchte ich Ihnen in diesem Gastartikel praxisnah demonstrieren – und Ihnen natürlich auch einige Methoden und Tipps für Ihr eigenes Marketing vorstellen.

Das Business-Netzwerk XING – Motor Ihrer Vertriebsanbahnung

Im PreSales Marketing, der von mir in Zusammenarbeit mit namhaften Experten entwickelten Strategie für eine effektive und kosteneffiziente „Vertriebsanbahnung auf Autopilot“, stellt XING zwar nur ein Werkzeug unter vielen dar, nimmt aber eine durchaus exponierte Stellung ein. Bevor wir uns nun näher mit XING beschäftigen, möchte ich Ihnen aber zunächst und in aller Kürze das PreSales Marketing Konzept vorstellen. Nur so können Sie das Potenzial von XING für Ihre eigene Vertriebsanbahnung in vollem Umfang erkennen.

Die PreSales Marketing Strategie baut grundlegend auf persönlichen Beziehungen auf. Im PreSales Marketing glauben wir, dass direkte Kontakte der anonymen und teuren Massenwerbung überlegen sind. Die Idee dahinter ist einfach nachvollziehbar: Mit jedem neuen Kontakt, den Sie für Ihr Netzwerk gewinnen können, haben Sie gleichzeitig auch einen potentiellen Kunden gefunden. Nun geht es aber nicht wie bei anderen Marketingformen darum, Kontakte sofort und oftmals durch eine sehr aggressive Sprache von einem Kauf zu überzeugen, sondern vielmehr darum, eine langfristige und positive Beziehung zu jedem einzelnen Kontakt aufzubauen. So legen Sie eine stabile Vertrauensbasis für Ihre Verkaufsgespräche und leisten Ihre Überzeugungsarbeit bereits im Vorfeld und für den Kunden vollkommen unverbindlich und unaufdringlich.

Für diese Form eines modernen und nachhaltigen Beziehungsmarketings stellt XING ein fast schon perfektes Werkzeug dar. Mit diesem Business-Netzwerk lassen sich effektiv neue Kontakte finden und Beziehungen effizient und ohne großen Aufwand pflegen – über Monate und Jahre hinweg.

So setzen Sie XING im Rahmen Ihrer Vertriebsanbahnung und Kundenakquise richtig ein

Lassen Sie uns das Feld der Theorie verlassen und mich Ihnen nachfolgend drei einfach umsetzbare Methoden vorstellen, mit denen Sie neu gewonnene Kontakte an sich binden und die Aufmerksamkeit etablierter Geschäftspartner auf hohem Niveau halten können.

Informationshäppchen: Um das Interesse Ihrer Kontakte an Ihrem Unternehmen und Ihrer Person langfristig aufrechterhalten zu können, müssen Sie diesen auch etwas bieten – das Geben und Nehmen spielt im PreSales Marketing schließlich eine wichtige Rolle. Mit Informationshäppchen, nützlichen Inhalten also, die Sie exklusiv Ihren XING-Kontakten zur Verfügung stellen, erreichen Sie dieses Ziel ohne großen Aufwand oder gar hohe Investitionen.

Als Informationshäppchen bieten sich Zusammenfassungen von Branchenneuigkeiten genauso an wie kleine Rechenhilfen für Excel, Tipps für bestimmte Themen oder wertvolle Linksammlungen – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Mit diesen kleinen Goodies halten Sie Ihr Beziehungskonto stets leicht im Plus, sodass Ihr Kontakt Ihnen über kurz oder lang etwas zurückgeben möchte – in der Regel in Form eines Auftrags oder einer gewinnbringenden Weiterempfehlung.

Kommunikation: Die einfachste und eine gemeinhin unterschätzte Form der Beziehungspflege ist die simple Kommunikation. Über XING lässt sich diese besonders mühelos gestalten und sogar weitestgehend automatisieren. Trotz des geringen Aufwands lässt sich mit hilfreichen Ratschlägen, nützlichen Weiterempfehlungen und persönlichen Glückwünschen zu besonderen Ereignissen eine hohe Wirkung erzielen.

Viele Unternehmer und Führungskräfte haben sich mittlerweile so an unpersönliche und maschinell generierte Nachrichten und Danksagungen gewöhnt, dass bereits ein einfacher und schnell verfasster Gruß für ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen sorgen kann. Verlassen sollten Sie sich in diesem Zusammenhang aber nicht ausschließlich auf XING. Eine handgeschriebene Geburtstagskarte beispielsweise kann Sie enorm von Ihrer Konkurrenz abheben und Sie vielleicht im richtigen Moment ins Gedächtnis Ihres Kunden rufen.

Expertenstatus: Menschen umgeben sich im Allgemeinen, ob nun privat oder beruflich, gerne mit Experten und anerkannten Fachleuten. Dieses Potenzial können Sie unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens und Ihrer Branche für sich nutzen. Sobald Sie sich nämlich diese Reputation erarbeitet haben, müssen Sie nicht mehr länger um die Aufmerksamkeit Ihrer Kontakte buhlen, sondern werden Schwierigkeiten haben, allen Anfragen gerecht zu werden.

Möchten Sie sich einen Namen als Fachmann machen, können Sie auf ganz unterschiedliche Methoden zurückgreifen. Beliebt bei Unternehmern und Führungskräften ist beispielsweise das Veröffentlichen von Büchern, Whitepapern, Hilfestellungen und Anleitungen. Wenn Sie selbst über kein besonders ausgeprägtes Schreibtalent verfügen, können Sie diese Arbeit auch an Ghostwriter abgeben. Ebenso müssen Sie keine Sorgen bezüglich der Drucklegung Ihres Werkes haben. E-Books sind eine günstige und gängige Alternative. Ihre Publikationen können Sie dann in XING als Informationshäppchen oder schlicht als Beweis für Ihre Fachkenntnisse verwenden. Der Profil-Zusatz „Autor“ strahlt schließlich eine nicht zu unterschätzende Wirkung aus.

Darüber hinaus sollten Sie sich in branchenrelevanten Gruppen und Foren engagieren – innerhalb und außerhalb von XING. Mit ideenreichen und nützlichen Beiträgen werden Sie schnell die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und Ihren Expertenstatus weiter untermauern können.

Des Weiteren sollten Sie sich um Auszeichnungen bemühen, die Sie in Ihrem XING-Profil öffentlichkeitswirksam ausstellen können. Preise sind oft weit einfacher zu gewinnen, als dies gemeinhin angenommen wird. Stellen Sie aussagekräftige Kundenmeinungen und Berichte besonders erfolgreicher Projekte zusammen und senden Sie alles an die jeweilige Jury. Alleine damit haben Sie schon recht gute Chancen auf eine Auszeichnung.

Gerne würde ich Ihnen weitere Methoden und Tipps vorstellen, mit denen Sie Ihr Netzwerk bei Laune halten können, um es einmal etwas salopp zu formulieren, und Ihnen auch zeigen, wie Sie viele neue gewinnbringende Kontakte finden können. Dies aber würde den Rahmen dieses Gastartikels sprengen. Für Ihr Interesse möchte ich mich an dieser Stelle bedanken und Sie für tiefergehende Informationen auf meinen Blog www.presalesmarketing.com verweisen.

Dies ist ein Gastartikel von Robert Nabenhauer.

Robert Nabenhauer, geboren 1975 im „Badischen Geniewinkel“ Meßkirch, verfügt über eine breite kaufmännische Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann und Handelsfachwirt. Als jüngster Außendienstler in der Verpackungsbranche konnte er sich schon bald als deutschlandweit umsatzstärkster Verkäufer etablieren. Neben umfangreichen Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Marketing, Menschenführung, Psychologie, Selbstorganisation und Mentalarbeit hat er zusätzlich eine Ausbildung zum lizensierten Tempus-Trainer der Akademie der Tempus GmbH von Prof. Dr. Knoblauch absolviert.

Das für den erfolgreichen Aufbau des Unternehmens erworbene Know-how macht Robert Nabenhauer zum Experten für Marketing, Kommunikation, Führung und Selbstmanagement. Mit seiner zweiten Firma, der 2010 gegründeten Nabenhauer Consulting GmbH, möchte er diese Kenntnisse nun in Form des PreSales Marketing aktiv weitergeben.

Die Suchmaschinen-Positionierung entscheidet im Online-Handel über den Erfolg

In den vergangenen Jahren haben sich in Deutschland immer mehr Menschen selbständig gemacht. Alleine im Jahr 2000 nahmen mehr als 930.000 Personen hierzulande eine selbständige Tätigkeit auf. Gut 15 Prozent der Gründer entschieden sich dabei für ein Unternehmen im Bereich Handel. Der größte Teil hiervon wiederum spezialisierte sich von Beginn an auf den Verkauf von Waren und Dienstleistungen per Internet. Zahlreiche Faktoren entscheiden bei jungen Unternehmen über Erfolg und Misserfolg. Einer der wichtigsten Aspekte ist im Online-Handel die Suchmaschinenpositionierung. Nur wenn eine ausreichend große Menge von Verbrauchern auf die eigenen Angebote aufmerksam wird, haben frisch gebackene Online-Händler eine Chance auf erfolgreiche Verkäufe, hohe Umsätze und ausreichende Gewinne. Da der größte Teil deutscher Verbraucher den Einkauf im Web mit einer Suchabfrage bei Google beginnt, müssen relevante Seiten vor allem hier optimal positioniert sein. Studien zeigen dabei, dass fast ausschließlich Angebote auf der ersten Ergebnisseite des Suchmaschinenriesen auch zu einem Klick auf den Shop führen. Das Ziel muss für Online-Händler also lauten, bei allen relevanten Suchworten und Suchphrasen unter den ersten zehn Ergebnissen bei Google zu landen.

Die positive Beeinflussung der Suchmaschinen-Positionierung wird von Experten Suchmaschinenoptimierung oder auch kurz SEO genannt. Hierbei handelt es sich mittlerweile um eine komplexe Wissenschaft. Fachleute gehen davon aus, dass mindestens 120 verschiedene Faktoren darüber entscheiden, wie eine Internet-Seite durch Google bewertet und in den Index einsortiert wird. Diskutiert wird dabei vor allem darüber, wie wichtig die einzelnen Kriterien sind und wie sie jeweils aufeinander wirken. Die 120 Faktoren lassen sich einzelnen Kategorien zuordnen. Hierzu zählen beispielsweise die Domain der Shopseiten, der eingesetzte Server, das konkrete Verhalten der Besucher, die Qualität von Backlinks, die interne Verlinkung oder der Umgang mit den wichtigsten Suchbegriffen. Um eine optimale Suchmaschinenpositionierung zu erreichen, muss nicht zwangsläufig jeder einzelne Faktor berücksichtigt werden. Das wäre technisch und inhaltlich auch kaum möglich. Stattdessen sollten sich Online-Händler darum bemühen, dass möglichst viele Kriterien so konsequent wie möglich behandelt werden. Bleibt hierbei der ein oder andere Bereich unberücksichtigt, dann führt dies nicht grundsätzlich zu einer schlechten Suchmaschinenpositionierung.

Wichtiger, als wirklich jeden Aspekt in die Suchmaschinenoptimierung aufzunehmen ist die Regelmäßigkeit und Sorgfalt, mit der die Seiten im Sinne von Google und anderen Suchmaschinen gepflegt und verändert werden. Mangelnde Aktualität führt innerhalb von kurzer Zeit zu einer Abwertung von zuvor positiv gerankten Seiten. Der Online-Händler kann dies unmittelbar an einem Absinken der Besucherzahlen feststellen. Grundsätzlich muss jeder Internet-Unternehmer entscheiden, ob er die Suchmaschinenoptimierung zur Chefsache erklärt und sich selber damit beschäftigt oder ob er einen externen Spezialisten damit beauftragt, die Suchmaschinen-Positionierung der Shop-Seiten auf einem möglichst guten Stand zu halten. Die eigenhändige Beschäftigung mit der Suchmaschinenoptimierung setzt neben guten Grundkenntnissen einen regelmäßigen Zeiteinsatz, eine hohe Motivation und viel Disziplin voraus. Für die Beauftragung eines externen Dienstleisters müssen dagegen bestimmte Ausgaben kalkuliert werden. In beiden Fällen ist es wichtig, dass der Ausführende in Bezug auf die Google Faktoren immer auf dem neuesten Stand ist und die entsprechende Optimierung sorgfältig und verantwortlich vornimmt.

Ob Suchmaschinenoptimierung in Eigenregie oder Beauftragung eines Dienstleisters: Online-Händler sollten sich mit den Grundzügen der Suchmaschinenpositionierung in jedem Fall gut auskennen. Kümmert man sich selber um diesen Bereich, dann braucht man entsprechende Kenntnisse ohnehin. Beauftragt man einen externen Experten, dann ist es wichtig, seine Arbeit qualifiziert einschätzen und bewerten zu können. Das Online-Magazin Internethandel.de hat sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 99, 01/2012) umfassend mit diesem Thema beschäftigt. Unter dem Titel „Der geheime Google-Code – Diese 120 Faktoren entscheiden über Ihre Suchmaschinenposition“ stellt das renommierte Fachmagazin seinen Lesern gut recherchierte und verständliche erklärte Fakten rund um die Suchmaschinenoptimierung zur Verfügung. Die einzelnen Bereiche, die bei der Verbesserung der Suchmaschinen-Positionierung berücksichtigt werden müssen, werden dabei ausführlich erläutert und erklärt.
Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media.

Affiliate Marketing 2011 – Mein Fazit

Wieder ist ein Jahr vergangen und die Zeit gekommen ein Fazit zu ziehen. Für Affiliates wie mich, die ihren Traffic mittels Suchmaschinen-Optimierung erzeugen, war 2011 ein ereignisreiches Jahr. Viele meiner ehemals erfolgreichen Konzepte funktionierten immer schlechter und die Lage zwang mich massig neue Projekte ins Leben zu rufen. Nische

n- und Produktseiten lösten meine gemischten Webauftritte ab, welche nach dem umfangreichen Update von Google (Panda) nicht mehr funktionierten.

Der Mehraufwand und das damit verbundende Umdenken bremsten meine ehrgeizigen Ziele in Sachen Umsatz- und Gewinnsteigerung unbarmherzig aus. Seit November haben aber viele meiner neuen Seiten ein stabiles und gutes Ranking bei Google & Co. erreicht und damit haben sich auch meine Umsätze wieder stabilisiert. Aufgrund der Ergebnisse der letzten beiden Monate blicke ich zuversichtlich in das neue Jahr, was die Vermarktung deutscher Clickbank-Produkte betrifft.

Meine englischsprachigen Projekte wurden dabei entsprechend vernachlässigt, so dass ich mehr und mehr Boden an die Konkurrenz verlor. Daher sind aus diesem Bereich keine nennenswerten Umsätze mehr vorhanden. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber mit großer Wahrscheinlichkeit werde ich meine Bemühungen in dieser Richtung einstellen.
Meine Blogs mit automatisch generierten Inhalt (Auto-Blogs) sind ebenfalls gegen Mitte des Jahres total abgestürzt. Gegen Ende des Jahres war aber wieder ein Aufwind zu verzeichnen, was sicherlich auch mit dem Weihnachtsgeschäft zu tun hatte. Hier bin ich auf die Resultate aus den kommenden Monaten gespannt.

Positiv bleibt hängen, dass ich wieder viel lernen konnte und mit den dazu gewonnenen Erfahrungen neue Projekte in Zukunft konkreter planen und umsetzen kann.
Für 2012 gilt es meine neueren Seiten durch seriöse Verlinkung und weitere Inhalte zu stärken um noch besserer Ergebnisse bei den Suchmaschinen zu erhalten. Dies möchte ich bis Anfang März umgesetzt haben, um mich auch wieder neuen Zielen widmen zu können. Es gibt noch so viele interessante Dinge im Bereich Affiliate Marketing auszuprobieren.

Zum Schluss möchte ich allen, die hier mitlesen noch ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012 wünschen.

Schwerwiegende Fehler im Onlinehandel

Schwerwiegende Fehler im Onlinehandel: Die Geschäftsidee auf dem Prüfstand

Schwerwiegende Fehler im OnlinehandelOft heißt es, jeder müsse im Leben seine Fehler selber machen, um daraus zu lernen. Nur die eigenen Erfahrungen können davor schützen, weitere Fehler zu begehen und letztlich an den Herausforderungen des Lebens zu scheitern. Was im Allgemeinen richtig sein mag, stimmt im Geschäftsleben nur bedingt. Wer sich als Existenzgründer, vor allem im Online-Handel, einen oder mehrere schwerwiegende Fehler leistet, der riskiert damit nämlich seine wirtschaftliche Existenz. Grund genug, sich mit möglichen Fehlerpotenzialen ausgiebig und vor allem frühzeitig zu beschäftigen. Diese Notwendigkeit besteht bereits zu Beginn der Planungs- und Vorbereitungsphase. Hier geht es im ersten Schritt darum, eine zündende und aussichtsreiche Geschäftsidee zu entwickeln, mit der man den Markt erobern will. Unterlaufen bereits bei der Konzeption des unternehmerischen Konzeptes Fehler, so lassen sich diese im Nachhinein kaum noch korrigieren.

Viele Existenzgründer im Online-Handel neigen dazu, die Entwicklung einer Geschäftsidee zu vernachlässigen. Man erlebt immer wieder, dass sich ein angehender Unternehmer auf den Standpunkt zurückzieht, dass sich die konkrete Idee der eigenen Firma mit der Zeit schon von selber ergeben würde. Dabei wird außer acht gelassen, dass die Märkte bereits von unzähligen Wettbewerbern und Konkurrenten besetzt sind. Nur eine clevere Geschäftsidee mit vielen individuellen Potenzialen schützt davor, am Markt unterzugehen. Bei der Entwicklung der unternehmerischen Idee muss man allerdings auch konsequent auf deren Umsetzbarkeit achten. Was nützt der beste Einfall, das überzeugendste Konzept und die zündendste Idee, wenn ihre Realisierung so aufwendig, kostspielig oder zeitraubend ist, dass Monate oder sogar Jahre vergehen, bis man sie am Markt präsentieren kann.

Apropos Markt: Über den Erfolg einer Geschäftsidee entscheiden weder Experten noch Spezialisten, Berater, Banker oder begeisterte Anhänger aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis sondern ausschließlich und alleine die Verbraucher. Insofern ist es unersetzlich, ein geschäftliches Konzept im Vorfeld durch Überprüfungen und Analysen auf seine Markttauglichkeit hin zu testen. Dies zu unterlassen ist einer der häufigsten und schwerwiegendsten Fehler junger Existenzgründer. Stellt man nämlich die Untauglichkeit seiner Geschäftsidee erst nach deren Realisierung fest, dann hat man bereits viel Geld und Zeit in ein Konzept investiert, dass sich am Markt nicht erfolgreich realisieren lässt.

Wer sich mit der Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee beschäftigt, der muss bereit sein, seine Idee zu verwerfen, wenn sie sich als nicht optimal erweist. Viele Gründer halten allerdings hartnäckig an ihrem Konzept fest und rechnen sich ihre Modelle „schön“, auch wenn die Überprüfung der Markteignung ergibt, dass die Idee kaum eine Chance auf Erfolg hat. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass man häufig dazu neigt, gegenüber eigenen Ideen unkritisch und betriebsblind zu sein. Schwächen und Probleme werden dann gerne übersehen, während die Begeisterung für das eigene Projekt jeden noch so begründeten Zweifel überstrahlt. Die kritische Beschäftigung mit der eigenen Geschäftsidee bildet eine ganz wesentliche Voraussetzung für den späteren Erfolg als Existenzgründer im Onlinehandel. Versäumnisse und Nachlässigkeit während dieser wichtigen Phase können mit erheblichen negativen Folgen für den Unternehmer und seine junge Firma verbunden sein.

Die Beschäftigung mit der eigenen Geschäftsidee bildet nur eine von vielen verschiedenen Fehlerquellen für Existenzgründer im Online-Handel. Das renommierte Magazin INTERNETHANDEL beschäftigt sich daher in der Titelstory seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 98, 12/2011) mit den 50 schwerwiegendsten Fehlern bei der Planung, Umsetzung und Durchführung von geschäftlichen Konzepten im E-Commerce. Interessierte Leser erfahren hier detailliert und verständlich, woran mehr als 30 Prozent der neu gegründeten Unternehmen in Deutschland bereits während der ersten drei Jahre am Markt scheitern. Die folgenschweren Fehler sind übersichtlich in insgesamt zehn aussagekräftigen Kategorien angeordnet. Eine zusätzliche Checkliste erlaubt den gezielten und bequemen Zugriff auf einzelne Themen und Schwerpunkte. Die Titelstory eignet sich sowohl für Existenzgründer als auch für fortgeschrittene Online-Händler, die ihr Unternehmen und seine Schwachstellen einer gründlichen Überprüfung unterziehen wollen. Neben vielen Hintergrundinformationen und einer ausführlichen Beschreibung der einzelnen Fehler erhalten die Leser zahlreiche Hinweise zur Optimierung und werden Schritt für Schritt in Vermeidungsstrategien eingeführt, um folgenschwere Fehler im eigenen Unternehmen konsequent korrigieren zu können.

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media

Der Profit wird beim Einkauf gemacht

Der Profit wird beim Einkauf gemacht: Beste Import Konditionen in Fernost

„Der Profit wird beim Einkauf gemacht“. So lautet eine alte aber noch immer aktuelle Kaufmannsweisheit. Gemeint ist hiermit, dass kein unternehmerischer Faktor einen so entscheidenden Einfluss auf den Profit eines Handelsunternehmens hat, wie die Konditionen, zu denen die Handelsware eingekauft wird. Im Online-Handel haben die Einkaufskonditionen zusätzlich einen großen Einfluss auf die Preisgestaltung. Sind bereits die Beschaffungskosten zu hoch, dann werden die Verkaufspreise im Web-Shop keinen Kunden zum Kauf bewegen können. Verzichtet der Online-Händler angesichts des Preiskampfes auf einen Teil seines Gewinns, dann gefährdet er damit die wirtschaftliche Existenz seines Unternehmens.

Viele Online-Händler kaufen ihre Waren bei hiesigen Großhändlern oder Importeuren ein. Diese Art der Warenbeschaffung ist sicher und komfortabel. Die rechtliche Bestimmungen und die steuerliche Behandlung der Einkäufe entsprechen den gewohnten Mustern. Sprach- oder Kultur-Barrieren behindern die Geschäftsbeziehungen nicht. Eines muss den Händlern dabei allerdings bewusst sein: Handelt es sich bei den gekauften Waren um Produkte, die in Fernost, meistens in China, hergestellt wurden, dann haben sie auf ihrer weiten Reise zahlreiche Stationen auf der langen Lieferkette durchlaufen. Nicht selten geht ein chinesisches Produkt durch die Hände zahlreicher Zwischenhändler, Exporteure, Wiederverkäufer und Großhändler, bis es tatsächlich den Online-Händler erreicht. Jedes Unternehmen schlägt dabei seinen eigenen Gewinn auf den Produktpreis auf, der sich so unter Umständen vervielfachen kann. Der einzige Ausweg für kostensensible Händler: Der direkte Import von Produkten aus China in Eigenregie. Obwohl die Möglichkeiten zum internationalen Einkauf heute bedeutend besser sind als noch vor einigen Jahren, erfordert der Einkauf in Fernost eine intensive Beschäftigung mit der Materie und eine sorgfältige Vorbereitung.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL begleitet seine Leser schon seit vielen Jahren in den Bereichen Online-Handel und E-Commerce. Zu den Lesern zählen vor allem kleine und mittlere Handelsunternehmen, die ihr Geschäftsmodell mit Unterstützung der Zeitschrift stetig optimieren und an moderne Anforderungen anpassen. In ihrer aktuellen Ausgabe (Nr. 97, November 2011) beschäftigt sich die Publikation mit dem Thema Import von Produkten aus China. Mit einer umfangreichen Titelstory steht interessierten Händlern ein verständlicher und praxistauglicher Leitfaden zur Verfügung, der Schritt für Schritt durch alle Herausforderungen führt, die für einen erfolgreichen Eigenimport aus Fernost erfüllt sein müssen. Die Leser erhalten hierzu viel Hintergrundwissen und werden anhand der Canton Messe in Guangzhou auf die Planung, Durchführung und Nachbereitung eines Messebesuchs in China vorbereitet.

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media

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