Diese 21 Elemente entscheiden über den Erfolg Ihrer Produktseiten

Geld Verdienen mit der Traffic-Formel

So wird Ihre Produktseite zum UmsatzboosterAls Online-Händler müssen Sie sich nicht nur ständig um neue Produkte und ausgefallene Marketing-Aktionen kümmern, Ihre Kunden rund um die Uhr betreuen und präzise logistische Prozesse definieren und umsetzen. Sie müssen sich auch durchgängig mit der Optimierung Ihrer Shop-Seiten beschäftigen, wenn Sie dauerhaft gute Ergebnisse erzielen und den Anschluss an die Konkurrenz nicht verpassen wollen. Während Ihre Aktivitäten in Sachen Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing vor allem das Ziel verfolgen, mehr Besucher in den Shop zu leiten, dient die Optimierung der eigentlichen Internetseiten der Erhöhung Ihrer Conversion-Rate. Hiermit ist ein Prozentwert gemeint, der Auskunft darüber gibt, wie viele Ihrer Besucher im Shop auch tatsächlich einen Einkauf tätigen. Es versteht sich von selber, dass Ihnen selbst Tausende an täglichen Besuchern nichts nutzen, wenn keiner der Verbraucher auch tatsächlich etwas bei Ihnen kauft. In diesem Moment wären die Zeit und das Geld, das Sie in die Gewinnung neuer Besucher investieren, völlig verschwendet.

Eine zu niedrige Conversion-Rate ist immer ein Kennzeichen dafür, dass in Ihrem Shop etwas nicht stimmt. Doch wie schätzt man ein, ob die eigene Conversion hoch genug ist und wie ermittelt man diesen Wert überhaupt? Die Berechnung der Conversion-Rate ist sehr einfach. Teilen Sie hierzu einfach die Anzahl erfolgreicher Verkäufe durch die Zahl an Besuchern und multiplizieren Sie das Ergebnis mit 100. Natürlich müssen sich Besucher- und Verkaufszahlen auf denselben Zeitraum, also etwa einen Tag, eine Woche, einen Monat oder ein Jahr beziehen. Das Ergebnis dieser einfachen Berechnung liefert Ihnen eine erste Einschätzung über Ihre aktuelle Shop-Performance. Wenn die Conversion-Rate bei mindestens einem Prozent liegt, in der Praxis tätigt also zumindest jeder 100. Besucher auch tatsächlich einen Einkauf, dann sprechen Experten immerhin von einer ausreichenden Performance. Der Durchschnitt aller Online-Shops erreicht eine Conversion von 2,13 Prozent und sehr erfolgreiche Marktführer im E-Commerce bringen es auf bis zu zehn Prozent.

Nachdem Sie Ihre eigene Conversion-Rate berechnet haben, können Sie also bereits grob einschätzen, wo Ihr Internet-Unternehmen aktuell steht. Noch wichtiger: Sie können jetzt auch ein klares Ziel definieren, welche Conversion Sie in einem Monat, einem Quartal, einem halben oder einem ganzen Jahr erreichen wollen. Führen Sie sich hierzu zwei einfache Tatsachen vor Augen: Wenn Sie momentan eine Conversion-Rate von einem Prozent erreichen, dann bedeutet die Steigerung um nur einen einzigen weiteren Prozentpunkt bereits eine Verdopplung Ihrer bisherigen Umsätze. Außerdem ist die Conversion nichts anderes, als der Gegenwert zu Ihrer Abbruchquote. Um also die Conversion-Rate von einem auf zwei Prozent zu steigern, müssen Sie nur einen weiteren von 100 Besuchern davon abhalten, seinen Einkauf vorzeitig abzubrechen.

Um diesem Ziel ein Stück näher zu kommen, sollten Sie sich vor Augen führen, an welcher Stelle im Einkaufsprozess Sie die meisten Ihrer Kunden verlieren. Hier hilft uns die Statistik weiter, die besagt, dass 44,54 Prozent aller Online-Kunden den Einkauf während der eigentlichen Produktauswahl abbricht. Sie können also mit einer hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Sie fast die Hälfte aller Kunden verlieren, während sie gerade eine Ihrer Produktseiten betrachten.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL hat sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 115, Mai 2013) mit der Optimierung von Produktseiten in Online-Shops beschäftigt und will interessierten Internet-Verkäufern im Rahmen einer umfangreichen Titelstory das Handwerkszeug zur deutlichen Steigerung der Conversion-Rate zur Verfügung stellen. Hierzu werden insgesamt 21 Elemente benannt, beleuchtet und besprochen, die eine optimale Produktseite ausmachen. In Kombination mit gründlichem Hintergrundwissen und vielen Praxistipps erlernt der Leser, wie er mit der bestehenden Besucherzahl im Shop deutlich mehr Umsatz machen kann.

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media.

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