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Erfahrungen mit Partnerprogrammen

Geld Verdienen mit der Traffic-Formel

Nachdem ich bei den meisten Partnerprogrammen angemeldet bin, möchte ich heute einmal ein Fazit ziehen:

Bei den meisten Programmen konnte ich keine oder nur sehr geringe Verdienste erzielen. Konversionsraten von 0,3% Prozent sind nicht befriedigend. Ich werde daher bei einigen Programmen einen Schluss-Strich ziehen und mir neue Partner suchen.

Zwei Partnerprogramme haben sich jedoch absolut gelohnt:

Clickbank.com ist zu meiner eigenen Überraschung meine Haupteinnahmequelle geworden, obwohl die amerikanische Firma nur wenig deutsche Produkte anbietet. Jedoch kann ich auch viele englische Produkte sehr einfach promoten, da die Unterstützung viele Produktanbieter einfach unglaublich gut ist.  Neben dem erheblich größeren Potential im englischsprachigen Bereich ist auch die Akzeptanz für digitale Produkte wesentlich höher.

Das Partnerprogramm von Amazon ist mein zweiter Volltreffer. Ich bin dabei sowohl bei der deutschen als auch bei der US-Variante registriert. Anfangs war ich sehr skeptisch aufgrund der relativ niedrigen Provision bei den zusätzlich oft geringen Produktpreisen im Bereich Bücher, DVD oder Kleinteilen. Für meine Auto-Blogs ist das Angebot von Amazon jedoch essentiell und ich bin mit den Klickraten im vierstelligen Bereich und ordentlichen Konversionsraten wirklich zufrieden. Zudem steigt die Provision mit der Anzahl der Verkäufe.

Meine größte Enttäuschung in diesem Bereich ist der deutsche Anbieter Digibux, der (nach dem amerikanischen Vorbild Clickbank) ausschließlich digitale Produkte anbietet. Trotz sehr hoher Klickraten kamen gerade einmal zwei Verkäufe zustande. Ich vermute zwei Gründe, warum dies so ist:  Zum einen ist – wie schon erwähnt – die Akzeptanz für digitale Produkte im deutschen Raum wesentlich geringer. Zum anderen werden leider zu viele Angebote aufgenommen, die ihr Geld nicht wert sind. Aufgrund des Umfangs von über 1000 Angeboten fällt es dann nur natürlich schwer, die richtig guten Produkte zu finden. Auch Digibux wird durch meine Auto-Blogs promotet, so dass zumindest der Arbeitsaufwand sich auf gelegentliche Pflege der Blogs beschränkt bleibt. Da sich die Deutschen in fast jedem Bereich früher oder später den amerikanischen Vorgehensweisen anpassen, bleibt eine berechtigte Hoffnung, dass ich auch mit Digibux in Zukunft bessere Ergebnisse erzielen kann.

Fazit: Ich werde weiter hauptsächlich mit Clickbank und Amazon arbeiten.

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3 Responses to “Erfahrungen mit Partnerprogrammen”

Read below or add a comment...

  1. Geld als Affiliate-Partner zu verdienen ist wirklich möglich, nur man muss wissen wie. Die Firmen, die Affiliate-Partner haben gehen Heute noch davon aus, dass es reicht gleich mit der Produktseite in die Werbung zu gehen. Mit dieser Art von Werbung, konnte man in den 90-er Jahren noch etwas erreichen aber Heute funktioniert das nicht mehr und wenn man diese Art von Werbung Heute noch anwendet ist die Werbung sehr teuer. Besser ist es über den Aufbau einer Liste, denn das funktioniert.

  2. Hallo Anton,

    du redest hier von Auto-Blogs, sorry wenn ich blöd nachfrage aber sind das automatisch generierte Blogs oder wie kann ich mir das vorstellen? Ich habe auch eine Website
    erstellt und möchte ebenfalls mit Affiliate-Werbung Geld verdienen. Mal abgesehen vom Inhalt und Design der Seite wie ist denn das Seitenabruf/ Kauf-verhältnis? Ich weiß dafür gibt es bestimmt einen Fachausdruck aber ich mein Wieviele Besucher auf deiner Seite/ Blog werden in der Regel benötigt, damitr ein Kauf der angebotenen Produkte zustande kommt. Meine Seite ist noch sehr neu, habe gerade mal 10 Besucher am Tag, da ist es klar, dass ich kaum Umsätze verbuchen kann. Mich interessiert wieviele Besucher ich durchschnittlich auf meine Seite lenken muss um 1 Verkauf über meine Affiliate-Partner abschließen kann.

    Mit freundlcihen Grüßen
    Martin

  3. Hallo Martin,

    ja mit Auto-Blogs sind Seiten mit automatisch erstellten Content gemeint (WordPress mit dem WP-Robot-PlugIn). Bei dem Verhältnis von Besuchern zu Verkäufern spricht man von der Conversionrate. Wenn also 2 von hundert Besuchern kaufen ist Deine Conversionrate dementsprechend bei 2%. Um diese zu erfahren solltest Du Tracking einsetzen. Dies kann über externe Dienste wie Pieik (musst Du selber auf Deinem Webspace installieren) oder auch Google Analystic (damit gibst Du Google einen Freibrief Deine Seite komplett auszuspionieren). Eine simple Lösung sind PlugIns wie PrettyLink (kostenlose Version reicht), die Dir anzeigen, wie oft auf Deine Links geklickt wird. Gleichzeitig kannst Du damit Deine Affiliate-Links verstecken, glaub mir, viele Leute achten da drauf.

    Sobald Du über ein Tracking verfügst kannst Du Änderungen an der Seite vornehmen, um Deine Verkaufszahlen zu verbessern. Bei 10 Besuchern pro Tag sind die Zahlen nicht sehr aussagekräftig. Du solltest also erstmal versuchen, Deine Besucherzahlen zu verbessern.

    Beste Grüße
    Anton

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