Geld verdienen mit Blogs – Auto-Blog

Geld Verdienen mit der Traffic-Formel

Nachdem es im letzten Beitrag um Einnahmen durch das Betreiben von Blogs im konventionellen Sinne ging möchte ich heute noch eine weitere Möglichkeit vorstellen:

Der Auto-Blog.

Ein Auto-Blog ist ein Blog, der sich automatisch mit Inhalten füllt.

Ich habe derzeit drei dieser Blogs zum Ausprobieren installiert:

Blog zu LCD-Fernseher und Plasma-TV (seit 2 Wochen)

Fitness und Muskelaufbau-Blog (seit 1 Woche)

ratgeber-blog.ebuxx.de (seit Anfang 2010)

Die ersten beiden werden mit Artikeln + Kommentaren von Amazon aufgefüllt. Dabei kann man einstellen, wie oft neue Beiträge eingestellt werden. Weiter ist es auch möglich Produkte von Clickbank oder eBay sowie Artikel einzustellen. Für die Automatisierung ist ein kostenpflichtiges PlugIn nötig. Das PlugIn ist in verschiedenen Versionen erhältlich, wie zum Beispiel der Eliteversion mit allen Funktionen. Ich habe mich für die einfache Version + Amazon-Modul für maximal 40 Installationen entschieden. Der Preis beträgt hierfür 45 $.

Ich war erstaunt, dass ich bereits die ersten Verkäufe mit dem ersten Blog nach so kurzer Zeit erzielen konnte. Auch überraschend war, das Google die Blogs unglaublich schnell in seinen Index aufgenommen hat und dies mit sehr guten Positionierungen für die relevanten Keywords. Enthalten doch diese Blogs den sogenannten „double content“, den Google angeblich so verwerflich findet. Ich werde nach diesem Test sicher noch weitere Blogs erstellen, ich habe ja noch 38 Installationen frei.

Der dritte Blog wird mit dem Angebot von Digibux gefüttert und kann leider noch keinen Erfolg aufweisen. Vielleicht wirds ja noch. Das PlugIn hierfür kostet 19,70 € und darf auf unbegrenzt vielen Domains eingesetzt werden. Da es aber immer dieselben Ergebnisse liefert,  machen mehrere Installationen wenig Sinn. Bei Erscheinen von neuen Produkten bei Digibux wird der Blog automatisch ergänzt, detailliertere Einstellungen sind nicht vorhanden und für den Verwendungszweck auch nicht erforderlich.

Beide PlugIns sind ausschließlich für WordPress erhältlich.

Fazit: Beide PlugIns haben ihren Mehrwert und sind ihr Geld wert. Das Amazon-PlugIn bietet flexible Möglichkeiten um mit seinem Angebot auf Trends oder Nische

nbereiche eingehen zu können und ist daher meine Nummer eins. Ich werde es wohl noch upgraden auf die Möglichkeit Artikel zu posten und dann einen internationalen Blog ins Leben rufen. Meine eher bescheidenen Englischkenntnisse sind dafür kein Hindernis.

In den USA sind solche Auto-Blogs weit verbreitet und erzielen ausgezeichnete Ergebnisse. Ich bin mir sicher, dass auch hier in Deutschland ein hohes Potential dafür besteht.

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16 Responses to “Geld verdienen mit Blogs – Auto-Blog”

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  1. Frank says:

    Hallo,

    das Thema Auto-Blog war mir bis jetzt noch nicht bekannt. Den Artikel fand ich sehr interessant. Ggf. werde ich auch mal etwas in dieser Richtung starten.

    Gruß,
    Frank

  2. Andi says:

    Hi,

    danke für den interessanten Artikel :o)

    Welches Plugin(-Paket) hast Du Dir denn genau besorgt?

    Beste Grüße
    Andi

  3. Hallo Andi,

    das PlugIn nennt sich slick social und heute bin ich nicht mehr so begeistert. Die erstellten Accounts werden schnell gelöscht (besonders Propeller.com) un der Support ist nicht der Beste. Weiter sind die Updates manuell und aufwendig einzupflegen. Falls du doch Interesse hast, geh mal ins warriorforum.com und suche danach (geht auch ohne Registrierung). Ich habe das Abo (10$ mtl) mittlerweile gekündigt.

    Beste Grüße
    Anton Neumair

  4. Andi says:

    Danke Anton für die Info.

    Nutzt Du aktuell ein anderes Plugin/einen anderen Service?

    Viele Grüße
    Andu

  5. Hi Andi,

    ich benutze Social-Bot von Incansoft (nicht der Hit, aber für knapp 30$ OK) für Social Bookmarking. Die wichtigen Seiten (Digg, Propeller, Delicious, Reddit, Mixx) mache ich nur noch manuell mit dem Firefox PlugIn von AddThis.
    Sobald meine Kasse es zuläßt, werde ich mich mit dem BookmarkingDemon (kostet $147,-) befassen. Hat glänzende Kritiken und man kann 60 Tage testen.

    Beste Grüße
    Anton Neumair

  6. ralf says:

    geld verdienen ist schon nicht einfach im internet, aber ich habe auch ein passenden beitrag letztens gefunden wo einige möglichkeiten erläutert werden. ich hab mit den tipps schon meine kleinen aber feinen erfolge gehabt. =)

    http://otacun.net/2010/06/mit-blogs-geld-verdienen-die-moglickeiten/

  7. Heinz says:

    Hab das ganze jetzt nicht wirklich durchschaut mit deien Autoblogs – Also Frage ich nochmal nach: Der Blog kopiert Inhalte von Amazon (Rezensionen von Kunden / Produktbeschreibungen) – richtig?
    Nun, das ist laut den Geschäftsbedingungen von Amazon verboten. Ich weiß zwar nicht wie die das kontrollieren, aber schon als Amazon Partner darf man keine Rezensionen von der Webseite kopieren.
    Sinnvoll erscheint mir das ganze auf die dauer nicht was du da machst.

  8. Hallo Heinz,

    ich kopiere gar nichts von der Amazon-Seite. Die Daten werden über eine Api-Schnittstelle zur Verfügung gestellt. Diese Api muss zusätzlich zum normalen Zugang beantragt werden und stellt dann auch Rezessionen zur Verfügung. Diesen Zugang bekommt man in wenigen Sekunden. Wenn Amazon bestimmte Informationen nicht weitergeben wollen, würden sie diese mit Sicherheit nicht zur Verfügung stellen.

    Funkionieren tut das Ganze so: Du fütterst das PlugIn mit deinen Keywörtern wie z.B. Akkubohrer und das PlugIn postet im vorgegeben Rythmus alles was bei Amazon mit dem Suchwort Akkubohrer zu finden ist. Zusätzlich kannst du noch festlegen, ob aus dem Gesamtangebot oder nur aus bestimmten Produkt-Kategorien gepostet werden soll.

    Die Artikel erscheinen dann nach deinen Vorgaben z.B. alle 12 Stunden oder alle 3 Tage.

    Beste Grüße
    Anton Neumair

  9. Reinhild says:

    Hallo Anton,
    das Thema ist sehr interessant. Aber man liest viel zu wenig darüber. Haben Sie die angegebenen 1500 € nur bzw. hauptsächlich durch die Autoblogs gemacht? Wie sieht das eingentlich mit eigenen Posts aus? Auf einer anderen Seite habe ich gelesen, dass man nur ca.2 Sätze schreiben sollte. Warum klappt das mit den englischsprachigen Blogs nicht? Man liest doch immer, daß die Amerikaner sehr viel Geld mit diesem System machen. Ich würde mich über eine Antwort freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Reinhild

  10. Hallo Reinhild,

    der Verdienst mit meinen Auto-Blogs hält sich (noch) ziemlich in Grenzen, momentan liegt er bei ca. 250 Euro im Monat bei ca. 20 Blogs und fast ausschließlich Einnahmen über Amazon. Die restlichen Einnahmen, also der Hauptteil, kommen aus eigenen Posts auf nicht automatischen Seiten.

    Eigene Posts auf den Auto-Blogs erstelle ich nicht, mir fehlt sowohl die Zeit als auch das Hintergrundwissen über die vielen verschiedenen Themen.

    Die Sache mit den 2 Sätzen kann ich nicht bestätigen, meines Wissens soll ein guter Post aus mind. 350 Wörtern bestehen, einzigartig (also nicht kopiert) sein und auf eine Keywordphrase, wie z.B. „Rabatt für Macbook Pro“ optmiert sein. Solche Artikel lieben die Suchmaschinen, dies kann ich mit meinen manuellen Blogposts absolut nachvollziehen.

    Wenn ich wüßte, warum die englischen Seiten nicht laufen, würde ich die entsprechenden Änderungen natürlich vornehmen. 😉

    Ich habe sehr viel zu diesem Thema in Foren, eBooks und Video-Kursen gelesen und angeschaut, nichts von dem hat geholfen. Aber Sie haben natürlich recht, es gibt viele amerikanische Marketer, die damit große Erfolge erzielen. Nur geben die ihre Tricks nicht weiter, was ja auch verständlich ist. Von daher muss ich immer wieder neue Sachen ausprobieren, um – hoffentlich schon bald – meinen eigenen Weg für den Erfolg zu finden. Auch mit deutschen Produkten hat es einige Monate gedauert bis ich die gewünschten Erfolge erzielen konnte.

    Meine Erfahrung nach nunmehr fast 10 Monaten Internet-Tätigkeit: Ausdauer und Disziplin zahlen sich aus, die meisten Menschen scheitern in diesem Bereich, weil eines von beiden fehlt.

    Online tätig zu sein ist kein Hexenwerk, sondern eine Sache die man erlernen kann, genau so wie andere Berufe in der „Offline-Welt“. Ich stehe Personen, die den schnellen Verdienst oder „Platz 1 bei Google schon übermorgen“ versprechen mittlerweile sehr kritisch gegenüber, dies klappt einfach nicht.

    Beste Grüße und Viel Erfolg!
    Anton Neumair

  11. Reinhild says:

    Guten Morgen Anton,
    dankeschoen, dass war sehr aufschlussreich. Aber ich bezweifele auch, dass die Zahlen von den Amerikanern der Realitaet entsprechen.
    Schoene Gruesse
    Reinhild

  12. Danny says:

    Sehr interressanter Beitrag. Das Thema Autoblog hat mich seit dem letzten Giveaway gepackt und lässt mich nicht mehr los. Habe zur Zeit einige Tests am laufen und die Resultate sind ermutigend. Digibux ist meines Erachtens ein digitaler Schrottplatz. Daher wundert es mich nicht dass diese Produkte nicht laufen. Aber bei Amazon werde ich ganz bestimmt einsteigen.

  13. Stefan says:

    Dieses Tool ist sicherlich sehr interessant. Allerdings halte ich es dennoch für sinnvoll wenn man auch eigene Artikel im Blog regelmässig veröffentlicht. Ich hätte da schon etwas Bedenken das durch die automatischen Artikel eventuell etwas Spam mit in den Blog gelangt. Eine persönliche Kontrolle ist hier sicherlich auch angebracht.

  14. Da hast du vollkomen recht Stefan. Die Idee von der einmaligen Einrichtung und sich nie wieder drum kümmern ist sehr reizvoll, aber in der Praxis nicht umsetzbar. Gerade die YouTube-Videos sind oft sehr spam-beladen. Ausserdem ist WordPress, genauso wie die PlugIns eine Software, die entsprechende Pflege braucht und auch Updates, die manuell installiert werden müssen.

  15. Mopedautos says:

    Also so viel Geld kommt doch bei Blogs nie rum oder? Und dieser ganze Internet-Hype lässt bei mir immer Ängste aufkommen, dass man sich dabei in einer rechtsfreien Zone befindet. Ich hab auch Freunde, die im Internet tätig sind und die ganz schön an der Existenz zu kanbbern haben. Meines Erachtens benötigt man auch hier Innovative Ideen, denn dann winkt das ganz große Geld…

  16. Vollkommen richtig, die ganzen Versprechungen, die im Netz zu finden sind, täuschen, es ist ein Full-Time-Job, wenn man davon leben will. Insbesondere wenn man nur etwas nachmacht, was schon 1000e andere machen.

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