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Ergebnisse September + Oktober 2011 beim Online-Verdienen

In den letzten beiden Monaten hat sich nicht viel berichtenswertes getan. Daher habe ich zum ersten mal zwei Monate in meinem Bericht zusammengefasst.

Zum einen habe ich meine Steuererklärung für 2010 vorbereitet, was mich unzählige Stunden gekostet hat für zwei Ordner voll mit Belegen. Die vielen Bestellungen bei Fiver.com und im Warriorforum haben hierbei einen umfangreichen Beitrag geleistet. Auch die Abwicklung derer über PayPal, zum großen Teil über PayPal-Guthaben, war dabei weniger hilfreich. Ich werde in Zukunft lieber ein paar Euro mehr ausgeben und mir dafür ordentlich Zeit beim Vorbereiten der Steuer sparen. Leider bin ich 2011 bis August genauso verfahren, so dass ich mich jetzt schon auf den nächsten Termin für diese herrliche Aufgabe freuen kann. Aber man kann ja dazu lernen, ab 2012 wird alles besser…

Meine Umsätze sind wieder leicht angestiegen, ich konnte wieder bessere Rankings bei einigen Seiten erzielen. Andere Seiten haben noch Arbeitsbedarf. Dem Ranking meiner Themen- bzw. produktspezifischen Seiten gilt momentan mein Hauptaugenmerk, da sie – bis auf wenige Ausnahmen – meinen Umsatz ausmachen. Meine vorherigen Misch-Seiten ranken weiterhin schlecht nach dem Google-Update, so dass sich momentan kein großer Aufwand lohnt. Ich habe einige neue PlugIns für WordPress hierfür erworben und ausprobiert, aber gebracht hat dies nichts. Wäre auch zu schön gewesen, um wahr zu sein. Da das Update in den USA immer noch läuft bzw. korrigiert wird und dort einige betroffene Seiten nun wieder besser ranken, bleibt die Hoffnung, dass dies bei uns auch so kommen wird. Auch bei den Auto-Blogs mache ich momentan nur das nötigste (WordPress- u. PlugIn-Updates), da hier dieselbe Situation herrscht.

Die Unregelmäßigkeit, mit der Google momentan seine Suchergebnisse updatet macht es nicht leichter. Man muss teilweise schon enorme Geduld aufbringen, bis sich Änderungen auswirken. Mit diesem Problem bin ich natürlich nicht allein, aufgrund der Neuausrichtung meiner Internet-Auftritte trifft es mich jedoch schon ziemlich hart. Viele meine neuen Seiten sind erst 3-4 Monate alt.

Im Oktober erhielt ich Besuch von der Kripo, da eine meiner Seiten einer DOS-Attacke ausgesetzt worden war. Glücklicherweise wurde sie dabei nicht gehackt. Die Beamten nahmen Informationen aus den Server-Logs mit und sind guter Dinge, die Täter zu stellen, auch wenn sie mit großer Wahrscheinlichkeit in Osteuropa sitzen.

Die letzten Tage im Oktober bin ich mal etwas kürzer getreten und hab nur das nötigste getan. Eigentlich wollte ich nach zwei Jahren Internet-Vertrieb so weit sein, dass ich mal 1-2 Wochen Urlaub machen kann. Dies ist bisher noch nicht drin, aber der nächste Sommer kommt bestimmt.

Existenzgründung Ratgeber

Vor der Gründung sorgfältig planen: Existenzgründung Ratgeber

Gut geplant ist halb gewonnen. Diese Binsenweisheit gilt unter anderem auch für eine Unternehmensgründung im Bereich Onlinehandel. Führende Existenzgründung Ratgeber sind sich darüber einig: Vor der eigentlichen Gründung ist eine längere und gründliche Planungsphase unersetzlich und bildet die unbedingte Voraussetzung für späteren geschäftlichen Erfolg. Während der Planungszeit müssen eine Geschäftsidee entwickelt, verschiedenste Entscheidungen getroffen und Optionen gewählt und ein belastbarer Businessplan entwickelt und überprüft werden. Ohne eine konsequent umgesetzte Planungsphase ist die Bewältigung dieser Aufgaben nicht möglich.

Die besten Erfolge erzielt man hierbei mit einer umfangreichen Checkliste, auf der man seine Planungsfortschritte und bereits absolvierten Aufgaben sorgfältig protokolliert. Eine der größten Gründungshürden für angehende Onlinehändler ist dabei die Entwicklung einer zündenden Geschäftsidee, die das Potenzial dazu hat, sich am Markt dauerhaft behaupten zu können. Bei der Suche nach einem entsprechenden Einfall sollten sich junge Gründer und angehende Unternehmer vor allem von bereits vorhandenen Interessen, Hobbys oder Kenntnissen leiten lassen. Je besser man sich mit seinem künftigen Unternehmensgegenstand auskennt, desto leichter fällt es, Kundenwünsche einzuschätzen, passende Produkte auszuwählen und innerhalb der Online-Kommunikation den richtigen Ton zu treffen. Da es aber noch nicht ausreicht, den eigenen Unternehmensgegenstand ausschließlich anhand des persönlichen Interesses zu überprüfen, muss jede Geschäftsidee kritisch in Bezug auf ihre Erfolgsaussichten überprüft werden. Sind diese beiden Schritte absolviert, dann kann es an die konkrete Geschäftsplanung gehen. Im Onlinehandel ist dies mit einer ganzen Reihe von Entscheidungen verbunden, die durch den Gründer getroffen werden müssen. Ist eine Vollerwerbsgründung geplant oder soll die selbständige Tätigkeit zunächst nur im Nebenberuf ausgeübt werden? Soll der Handel mit Produkten auf konventionelle Weise oder per DropShipping erfolgen? Welches Shopsystem soll zum Einsatz kommen und zu welchen Konditionen kann es genutzt werden? Sollen Produkte hauptsächlich über den eigenen Online-Shop vertrieben werden oder ist der Einsatz von Marktplätzen, Preissuchmaschinen oder Webkatalogen geplant? Wie soll der neue Online-Shop im Internet beworben werden und welche steuerlichen und rechtlichen Richtlinien gilt es zu beachten?

Diese und andere Fragen kennzeichnen den Arbeitsalltag junger Gründer während der Vorbereitungsphase. Ohne einen umfassenden Ratgeber Existenzgründung und ohne eine umfangreiche Checkliste kann man hierbei schnell den Überblick verlieren. Dabei sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Fehler, die dem Gründer während der Planungsphase unterlaufen, starke Auswirkungen auf den späteren Geschäftsverlauf haben können. Vor diesem Hintergrund muss die Planungsphase ernst genommen und möglichst konsequent und sorgfältig absolviert werden.

Hilfe hierbei leistet die Titelstory der aktuellen Ausgabe (Nr. 96, 10/2011) des renommierten Online-Magazins INTERNETHANDEL. Die erfahrenen Redakteure und Mitarbeiter haben für ihre Leser hierzu einen innovativen Existenzgründung Ratgeber zusammengestellt und eine umfangreiche Checkliste für angehende Unternehmer erarbeitet. Schritt für Schritt werden alle erforderlichen Vorbereitungsarbeiten vorgestellt und erläutert. Praxisgerechte Tipps und ausführliche Hinweise geben dabei Entscheidungshilfen in Bezug auf alle wichtigen Optionen, zwischen denen man im Onlinehandel wählen kann. Wer den Empfehlungen und Anleitungen aus dem Ratgeber Existenzgründung aufmerksam folgt und die Ratschläge berücksichtigt, der hat gute Chancen, sich mit seinem eigenen Unternehmen künftig erfolgreich am Markt durchsetzen zu können.

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media

Ergebnisse August 2011 beim Online-Verdienen

Der August war geprägt von den Folgen des Google Panda-Updates, welches das Ranking der Keywords vieler meiner (und anderer) Seiten ins Nirwana schickte. Das dies vor allem meine Seiten mit automatischen Content erwischte, war wenig überraschend. Dies war bereits amerikanischen Foren zu entnehmen (Das Update auf Google.com startete bereits im Januar 2011). “Duplikate Content

” ist endgültig aus dem Index von Google verbannt worden. Da immer noch von Veränderungen bei Google.com berichtet wird und die Umsetzung bei Google.de und anderen lokalen Versionen Monate später vorgenommen wurden, sind Gegenmaßnahmen momentan wenig sinnvoll, solange die endgültigen Auswirkungen nicht absehbar sind. Momentan ist davon auszugehen, dass automatisch erstellte Blogs mit Inhalten, die von Amazon, Yahoo, YouTube und anderen Quellen kopiert werden, sinnlos sind. Möglicherweise fällt dem Programmierer von WP-Robot, dem Auto-Blog Plug-In, noch eine Lösung dazu ein. Große Hoffnung setze ich aber nicht darauf.

Zumindest der Pagerank der AutoBlogs hat sich nach kurzer Abwertung wieder erholt, so dass ich die Seiten weiter als Quellen für Backlinks nutzen kann und sie nicht gänzlich wertlos geworden sind.

Leider sind auch andere Seiten mit Original-Artikeln von diesem Update betroffen. Ich habe teilweise hierfür Backlinks gekauft, die über Softwarelösungen wie XRumer erledigt wurden und vermute dies als Ursache. Die Seiten sind dadurch in den Filter von Google geraten und wurden für die gewünschten Keywords aus dem Ranking genommen. Jetzt gilt es abzuwägen, ob es sich lohnt meine Backlinks natürlicher zu gestalten (was einen enormen Aufwand darstellen würde) oder die Seiten einfach abzuhaken und neue Seiten zu erstellen.

Ich kann die Maßnahmen aus der Sicht von Google nachvollziehen. Immerhin war es bisher so relativ einfach möglich neue Seiten zu optimieren und zu promoten um damit seit Jahren bestehende, gut gepflegte Webauftritte in den Suchmaschinen innerhalb kürzester Zeit auf die Plätze zu verweisen. Dies kann natürlich nicht im Sinne einer Suchmaschine sein, die ihren Benutzern die bestmöglichen Resultate bieten will. Es ist davon auszugehen, dass dieses Panda-Update nicht nur eine wesentliche Änderung des Algorithmus von Google sein wird, sondern eine komplette Neuorientierung der Bewertung von Webseiten darstellt.

Für den Webmaster bedeutet dies wesentlichen höheren Aufwand. Das Umschreiben von bestehenden Artikeln durch das Ersetzen von Wörtern mit passenden Synonymen, sei es durch Softwarelösungen (wie z.B. The Best Spinner) oder per Hand, wird problemlos erkannt und als Duplikat Content eingestuft. Auch das Umformulieren von Texte gerät zum Glücksspiel, die Google-Crawler scheinen den Sinn eines Textes zum überwiegenden Teil verstehen zu können und einen anderen Text mit denselben oder ähnlichen Informationen schlecht zu bewerten. Das lange bewahrte Vorgehen des Umschreibens von Texten der Verkaufsseite ist im Affiliate-Geschäft uneffektiv geworden. Ohne das Produkt zu kaufen, zu studieren und eine Beurteilung oder Rezession daraus zu erstellen, wird man schwerlich Erfolg haben.

Grundsätzlich ist jetzt für die Erstellung einer erfolgreichen Webseite nötig:

  • Umfangreicher Content, der sich in Wortwahl und Sinn von anderen Seiten maßgeblich unterscheidet
  • Informationen, die in dieser Form auf anderen Webseiten nicht zu finden sind
  • Ausgewogene Backlinks aus verschiedenen Quellen
  • Langsamer und bedachter Aufbau der Backlinks
  • Eine weitgehend technisch sauber gestaltete Seite, die schnell lädt und keine oder nur ein Minimum an CSS- und HTML-Fehlern enthält (was mit Content-Management-Systemen wie WordPress relativ schwierig ist)

Dem Nachteil von mehr Arbeit steht aber auch ein Vorteil gegenüber: Nicht alle Mitbewerber werden diesen Mehraufwand tragen wollen und die Konkurrenz wird weniger werden. Noch sind nicht alle Seiten betroffen, wie ich jedoch bei meinen englischen Seiten erfahren habe, ist dies nur eine Sache der Zeit.

Trotz den momentan schwierigen Verhältnissen konnte ich gegenüber dem Juli wieder etwas zulegen, was ich meinen neuen Projekten verdanken kann. Da ich viele neue Seiten an den Start gebracht habe, wurde in diesem Fall auf tatkräftige Unterstützung zurück gegriffen und ich habe mir den Großteil der Texte erstellen lassen. Wenn sich diese Vorgehensweise bewähren sollte (und da bin ich sehr zuversichtlich), werde ich daran festhalten.

Für die bestehenden Seiten habe ich Informationen über Möglichkeiten gesammelt, diese aus der Versenkung zu holen. Dies werde ich an einer Seite ausprobieren und bei Erfolg auf die weiter betroffenen Seiten duplizieren. Bis die dementsprechenden Maßnahmen messbar sind, dürften aber einige Wochen (Monate) ins Land ziehen.

 

Facebook Marketing für Online-Händler

Mit Facebook Gruppen Geld verdienen: Facebook Marketing für Online-Händler

Facebook Marketing für Online-HändlerFacebook wurde im Jahr 2004 in den USA gegründet und ist heute das größte und meistbesuchte soziale Netzwerk im gesamten Internet. Während die meisten Mitglieder die Plattform nutzen, um private Kontakte zu pflegen, Neuigkeiten mit Freunden und Bekannten auszutauschen oder sich auf die Suche nach alten Schulkameraden zu machen, haben in den letzten Jahren auch die Unternehmen und ihre Marketing- und Werbeexperten Facebook für ihre geschäftlichen Zwecke entdeckt. Dabei kommt es ihnen entgegen, dass mehr als 90 Prozent der Facebook Mitglieder zwischen 14 und 49 Jahren alt sind und damit der aktivsten Konsumentengruppe überhaupt angehören. Facebook bietet Unternehmern verschiedene Möglichkeiten, um über das soziale Netz Geld zu verdienen. Das Facebook Marketing spielt dabei vor allem im Online-Handel eine große Rolle, da der Verbraucher hier nicht das Medium wechseln muss, um auf ein Angebot, eine Aktion oder eine Empfehlung bei Facebook zu reagieren.

Eine der wichtigsten Werbeformen innerhalb des sozialen Netzes sind die Facebook Gruppen. Hier vernetzen sich Menschen mit bestimmten Interessen oder Hobbys, um sich über ihr Steckenpferd mit Gleichgesinnten auszutauschen. Jede Gruppe bei Facebook steht unter einem bestimmten Thema oder Motto. So ist es für Facebook Mitglieder einfach, sich für Gruppen zu entscheiden, die den eigenen Interessen entsprechen. Es ist naheliegend, dass engagierte Online-Händler bei Facebook eigene Gruppen gründen, um potenziellen Interessenten und Kunden eine Plattform zum gegenseitigen Austausch zu bieten und dort gleichzeitig die eigenen Produkte und Angebote ins rechte Licht zu rücken. Die Gründung einer Facebook Gruppe nimmt nur wenige Minuten und einige Klicks und Eingaben in Anspruch. Allerdings muss eine Gruppe, damit sie den erwünschten Effekt erzielt, regelmäßig betreut, gepflegt und verwaltet werden. Dabei ist es wichtig, dass die Gruppenmitglieder einen Mehrwert in dem Angebot entdecken. Wenn hier lediglich Produkte vorgestellt und zum Kauf angeboten werden, dann entwickelt sich das Interesse der Mitglieder schnell rückläufig. Stattdessen sollten innerhalb der Gruppe interessante Postings veröffentlicht werden, bei denen konkrete Informationen oder Probleme von Verbrauchern im Vordergrund stehen. Ebenso kann sich der Administrator der Gruppe durch kompetente Beiträge, gute Tipps und Ratschläge oder die Veröffentlichung interessanter Neuigkeiten und Trends einen guten Namen unter seinen Anhängern machen. Ist dies gelungen, dann verkraftet die Gruppengemeinde auch durchaus die ein oder andere konkrete Produktempfehlung und reagiert positiv auf entsprechende Angebote. Hält man sich als Händler an diese wichtigen Regeln, dann kann man per Facebook Marketing neue Kunden gewinnen und durch höhere Umsätze zusätzliches Geld verdienen.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL ist vor allem kleinen und mittleren Online-Händlern seit vielen Jahren ein Begriff und versorgt interessierte Leser Monat für Monat mit hilfreichen und verständlichen Informationen rund um den E-Commerce. In der aktuellen Ausgabe (Nr. 95, September 2011) hat sich das Magazin umfassend mit dem Thema „Geld verdienen mit Facebook“ beschäftigt und stellt engagierten Online-Händlern ganz konkrete Techniken und Strategien vor, wie sich das soziale Netz nutzen lässt, um zusätzliche Kunden zu gewinnen, bestehende Kunden zu binden und insgesamt höhere Umsätze zu erzielen. Der besondere Vorteil: Die meisten Bestandteile eines marktgerechten Facebook Marketing sind nicht mit hohen Kosten verbunden. Ihr Erfolg hängt vor allem von dem Sachverstand und dem Engagement des Online-Händlers ab.

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media

Ergebnisse Juli 2011 beim Online-Verdienen

Erwartungsgemäß lief der Juli entsprechend flau ab. Urlaubszeit und das verschlechterte Ranking meiner älteren Projekte haben ihren Tribut gezollt.

Durch die Neuinstallation diverser Projekte wie Themen-Blogs, Landing-Pages und Produktreviews konnte ich einiges auffangen, sonst wäre es wohl ein Super-Gau geworden.

Unterm Strich war der Monat vom Umsatz her nicht so erfreulich. Ich habe daher noch weitere neue Webseiten nachgelegt. Wenn sämtliche Seiten ordentlich ranken und die Ferienzeit vorüber geht, bin ich sehr optimistisch genauso gute bis bessere Ergebnisse erzielen zu können.

Was mich noch positiv stimmt: Wenn ich selbst über Google suche finde ich bei weitem keine so guten Ergebnisse zu meinen Anfragen mehr wie früher (vor dem Panda / Farmer Update). Ich kann mir nicht vorstellen, dass der jetzige Zustand auf Dauer so bleibt. Auch die regelmäßigen Schwankungen im Ranking sowie die Veränderungen beim Pagerank auch noch nach dem Pagerank-Update deuten darauf hin, dass noch fleißig gebastelt wird.

Bei meinen älteren, ehemals so erfolgreichen, Seiten habe ich einige Artikel so abgeändert, dass sie absolut “unique” sind. Eine Wiederaufnahme in die Suchergebnisse steht bisher noch aus. Ich fürchte, dass ich mit diesen Seiten in den Filter von Google geraten bin. Ist dies der Fall wird es wohl ca. ein halbes Jahr dauern, bis sich die Projekte erholen. Wenn überhaupt. Neben dem doppelten Content waren die Seiten auch wohl etwas zu stark optimiert.

Weiter hatte ich viele starke Backlinks von amerikanischen Blogs, die fast alle weggefallen sind. Manche Blogbetreiber haben rigoros gelöscht, weil Sie „zugespamt“ wurden, andere haben die Links aus den Kommentaren mit dem “NoFollow”-Attribut versehen, so dass sie fast wertlos wurden.

Auch meine Amazon-Ergebnisse sind stark gesunken. Trotz gleichbleibender Besucherzahlen auf den entsprechenden Seiten. Liegt wohl auch an der allgemeinen Kaufzurückhaltung während den Ferien, wo man das Geld lieber in den Urlaub investiert.

Auch wenn vielleicht von Google nochmals Anpassungen folgen, die den momentanen Zustand etwas mildern könnten, bleibt festzuhalten, dass die Installation und Pflege von Affiliate-Seiten für die Suchmaschinen-Optimierung ab jetzt erheblich mehr Aufwand erfordert. Mal sehen, wie sich das auf die in letzter Zeit strak angewachsene Konkurrenz auswirkt. Ich gehe von vielen Mitbewerbern aus, die nebenberuflich tätig sind und für die der Mehraufwand sicher schwieriger zu bewältigen sein wird, als für mich. Von daher könnte sich der Markt wieder etwas ausdünnen.

Auch für mich bedeutet dieser Mehraufwand ein Umdenken. Ich sollte prüfen, von welchen Projekten ich mich trennen sollte. Dies werden zu 99% englisch-sprachige Seiten sein, die kaum Gewinn abwerfen. Eilt momentan aber nicht, da Webspace und Domainkosten noch bis nächstes Jahr bezahlt sind bzw. die Verträge nicht eher aufgekündigt werden können.

In diesem Monat stehen Promotion-Maßnahmen für meine neuen Projekte an, womit ich reichlich zu tun haben dürfte.

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