So gründet man heute: Zum eigenen Unternehmen im Nebenberuf

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Online-Handel im NebenjobWer gibt sich nicht von Zeit zu Zeit dem Traum von der beruflichen Selbständigkeit hin. Einmal den Bürostuhl mit dem Chefsessel zu vertauschen, sich frei und kreativ zu entfalten, die Unabhängigkeit des Unternehmertums zu genießen und zudem noch höhere Einkünfte zu erzielen: Die Vorzüge der Selbständigkeit liefern gute Gründe, sich näher mit diesem Thema zu beschäftigen. Wären da nur nicht die zahlreichen Risiken und Unwägbarkeiten, die den Großteil unserer Zeitgenossen letztlich doch davon abhalten, den Sprung ins kalte Wasser zu wagen, alles auf eine Karte zu setzen und die Gründung eines eigenen Unternehmens mit mutigen Schritten in Angriff zu nehmen. Doch muss die berufliche Selbständigkeit wirklich grundsätzlich mit hohen Risiken verbunden sein? Droht dem Gründer beim Scheitern seines Unternehmens unbedingt der soziale und wirtschaftliche Abstieg? Eine interessante Alternative zum Unternehmertum per Vollzeit liefert hier eine unerwartete Lösung. Die Rede ist von einer nebenberuflichen Selbstständigkeit, die vor allem im Bereich Online-Handel für immer mehr Gründer zum Mittel der Wahl wird.

Wer nebenberuflich gründet, der behält seinen angestammten Hauptberuf zunächst bei. Die hieraus resultierenden Einkünfte sorgen dafür, dass das eigene Unternehmen nicht von Beginn an stabile Erträge erbringen muss. Außerdem sorgen die bestehenden Sozialversicherungen für viel zusätzliche Sicherheit und eine finanzielle Entlastung. Dieses Setup sorgt auf Seiten des Unternehmers für viel Gelassenheit. Er kann sich in kleinen Schritten in seine neue Rolle als Chef des eigenen Betriebes einfinden, sich kleine Fehler leisten, ohne direkt seine komplette Existenz zu gefährden und insgesamt deutlich entspannter mit seiner neuen Situation umgehen, als Selbständige, die mit der Gründung des eigenen Unternehmens alles auf eine Karte setzen.

Im Gegenzug unterliegt er allerdings einer erheblichen Doppelbelastung. Wenn Kollegen und Freunde den Feierabend einläuten, dann heißt es für den Teilzeit-Unternehmer seinen zweiten Arbeitstag zu beginnen. Auch Wochenenden und Urlaubszeiten müssen, dies gilt vor allem für die Startphase, dem eigenen Unternehmen geopfert werden. Unter dem Strich überwiegen allerdings die Vorteile der nebenberuflichen Selbständigkeit deutlich. Zu diesem Schluss kommen auch die Redakteure des Online-Magazins INTERNETHANDEL, die sich in der aktuellen Ausgabe (Nr. 111, Januar 2013) ausführlich mit dem Thema beschäftigt haben. Unter dem Titel „Online-Handel im Nebenjob“ steht interessierten Lesern eine umfassende Schwerpunktstory zur Verfügung, die sich mit allen Facetten dieses Geschäftsmodells kritisch und differenziert auseinandersetzt und zusätzlich viele Tipps, Anregungen, Ratschläge und Anleitungen für angehende Gründer bereit hält. Entsprechend gut informiert gestalten sich Vorbereitungs- und Gründungsphase deutlich erfolgreicher und bieten gute Aussichten auf eine langfristig stabile Marktposition.

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media.

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