So wird der Rechnungskauf zum sicheren Zahlungsverfahren

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So bieten Sie Rechnungskauf ohne Zahlungsausfälle anFür Online-Kunden ist der Einkauf auf Rechnung im Internet eine tolle Sache. Nicht umsonst handelt es sich bei dem Zahlungsverfahren um die beliebteste Methode unter Deutschlands Verbrauchern. Fast 85 Prozent aller Konsumenten haben schon einmal per Rechnung im Web eingekauft. Und fast 70 Prozent entscheiden sich regelmäßig für den Rechnungskauf. Dagegen konnten sich bislang nur etwa 58 Prozent der Online-Händler dazu durchringen, das populäre Zahlungsverfahren in ihre Web-Shops zu integrieren. Über 40 Prozent verzichten bisher noch auf den Rechnungskauf und handeln damit wohl vor allem aus berechtigter Angst vor massiven Zahlungsausfällen. Dieses Risiko wird von vielen Händlern als recht hoch beschrieben. Rund 57 Prozent aller Shop-Betreiber stellen nach der Einführung vom Rechnungskauf fest, dass es in mehr als 3 Prozent aller Fälle zu Störungen im Zahlungsverhalten kommen.

Wer das Risiko als Online-Händler in den Griff bekommen möchte, der muss einen externen Dienstleister einschalten, der die Rechnungsabwicklung und das Ausfallrisiko übernimmt. Mittlerweile finden sich am Markt zahlreiche Unternehmen, die sich genau auf diesen Service spezialisiert haben. Allerdings unterscheiden sich die einzelnen Anbieter und ihre Tarife teilweise erheblich voneinander. Für Shop-Betreiber ist es deshalb sehr wichtig, die verschiedenen Optionen sorgfältig miteinander zu vergleichen, bevor sie sich für einen Dienstleister entscheiden.

Beim Anbietervergleich sollte man vor allem auf die Kosten achten. Die wesentliche Einnahmequelle der Dienstleister ist eine prozentuale Provision auf den jeweiligen Umsatz, der einem Zahlungsvorgang zugrunde liegt. Zwischen 2 und 5 Prozent werden hier je nach Tarif und Vertragsmodell fällig und an dieser großen Abweichung erkennt man bereits, wie wichtig ein qualifizierter Vergleich ist, wenn man für den Service nicht deutlich zu viel bezahlen will. Darüber hinaus sollte man aber auch darauf achten, wie häufig die einzelnen Rechnungsbeträge an den Händler ausgeschüttet werden und ob sich deren Auszahlung verzögert, wenn der jeweilige Endkunde verspätet oder gar nicht bezahlt. Letztlich sollte man auch berücksichtigen, auf welche Weise die Integration des Rechnungskaufs in das eigene Shop-System erfolgt. Während es bei einigen Anbietern erforderlich ist, dass der Endkunden zum bezahlen auf die Seiten des Dienstleisters wechselt, werden andere System nahtlos in die Shop-Oberfläche des Händlers integriert.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL hat sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 118, August 2013) ausführlich mit dem Rechnungskauf beschäftigt und stellt seinen Lesern im Rahmen einer umfangreichen Titelstory viele Informationen, Tipps und Empfehlungen zur Verfügung. Neben einer umfassenden Einführung in das Thema werden auch insgesamt zehn Zahlungsdienstleister vorgestellt, die den Rechnungskauf anbieten. Hier erfährt der Leser alles über das jeweilige Leistungsprofil und die genauen Konditionen für die Services. Entsprechend gut informiert fällt die Entscheidung für den optimalen Zahlungsanbieter deutlich leichter.

Dies ist ein Gastbeitrag von Sebastian Huke, INTERNETHANDEL Web Trend Media.

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