WordPress: externen Feed als Blogpost

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Wie man einen externen Feed als Blogpost veröffentlicht

Für meinen Tiefpreise-Blog bin ich immer auf der Suche nach praktischen Lösungen, die automatisch aktuellen, frischen Content bereitstellen.

Dabei bin ich auf das kostenlose PlugIn MultiFeedSnap gestoßen, welches mich so begeisterte, dass ich an dieser Stelle darüber berichten möchte.

Mit diesem PlugIn könnt ihr einen oder mehrere Feed(s) als separater Post oder auch als eigene Seite auf euren WordPress-Blog einbinden.

Ihr könnt das PlugIn über den obigen Link downloaden und installieren oder findet es über die Suche unter dem Menüpunkt Plugins – installieren. Nach der Aktivierung werdet ihr keinen zusätzlichen Menüpunkt finden. Das Einbinden von Feeds geschieht direkt im Post beziehungsweise in der betreffenden Seite über folgende Syntax:

[feedsnap]http://feed-adresse[/feedsnap]

Ein Beispiel, für einen externen Feed als Blogpost findet ihr hier:

Die aktuellen Elektronik-Bestseller von Amazon

Für diesen Post wurde die Syntax [feedsnap, 10]http://feeds.feedburner.com/Elektronik-Bestseller[/feedsnap] verwendet. Die zusätzlich eingefügte Zahl 10 bewirkt, dass 10 Einträge (statt standardmäßig 5) gepostet werden.

Natürlich lassen sich auch Feeds mit euren Affiliate-Links verwenden, in meinem Beispiel vom Amazon-Partnerprogramm.

Dies wurde wie folgt realisiert:

Bei Amazon findet ihr hier eine Übersicht der Besteller. Wenn ihr eine Kategorie, wie in meinem Beispiel die Bestseller Elektronik, auswählt, indem ihr auf „Alle Bestseller in Elektronik“ klickt und nach unten scrollt, kommt der Link „Bestseller > Elektronik abonnieren“ zum Vorschein. Wenn ihr da drauf klickt, landet ihr auf der Seite des RSS-Feeds, für dieses Beispiel auf http://www.amazon.de/rss/bestsellers/ce-de/ref=pd_ts_rss_link.

Jetzt müsst ihr noch eure Amazon Partner-ID nach folgendem Muster anhängen:

http://www.amazon.de/rss/bestsellers/ce-de/ref=pd_ts_rss_link?tag=PartnerID-21

In meinem Fall sieht die URL dann so aus: http://www.amazon.de/rss/bestsellers/ce-de/ref=pd_ts_rss_link?tag=httpwwwtiefpr-21

Sobald dies geschehen ist, wird bei allen im Feed enthaltenen Produkten automatisch eure Partner-ID mit angehängt und ihr erhaltet eine Provision, wenn jemand über diesen Link zu Amazon geht und innerhalb von 48 Stunden bestellt. Auch wenn der Link zu einem Handy führt und z.B. DVDs oder Bücher bestellt werden.

Leider kann dieser Feed nicht direkt über MultiFeedSnap eingebunden werden, es ist noch ein Zwischenschritt nötig:

Geht einfach zu Feedburner.com und „brennt“ einen neuen Feed. So wurde aus http://www.amazon.de/rss/bestsellers/ce-de/ref=pd_ts_rss_link?tag=httpwwwtiefpr-21 die neue Adresse http://feeds.feedburner.com/Elektronik-Bestseller, welche sich problemlos als Blogpost einfügen lässt. Solltet ihr noch kein Konto bei Feedburner (kostenloser Dienst von Google) haben, könnt ihr euch mit eurer Google-Mail einloggen oder einfach eine neue Mail-Adresse erstellen und euch mit dieser anmelden. Das Erstellen des Feeds ist sehr simpel, einfach im unteren Feld die Adresse des ursprünglichen Feeds eingeben und solange auf weiter klicken, bis ihr die Bestätigung bekommt, dass euer Feed gebrannt wurde.

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3 Responses to “WordPress: externen Feed als Blogpost”

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  1. Chris says:

    Hey,

    vielen Dank für diese ausführliche Anleitung, bin auch gerade dabei noch ein paar Autoblogs online zu stellen. Suche gerade nach Infos wie ich die Feeds und Artikelbeschreibungen automatisch einbinden kann. Da war dein Artikel eine große Hilfe.

    Vielen Dank
    Chris

  2. aloahe says:

    Gutes Script – schnell installiert, aber …
    Wie bekommt man es hin, daß externe feeds in ISO-8859-1 korrekt angezeigt werden, wenn WordPress Blog mit utf-8 läuft ?
    und …
    warum werden externe feeds mal angezeigt und dann (ohne Veränderungen) auch wieder nicht ?
    aloahe.

  3. Ehrlich gesagt, ich hatte diesbezüglich keine Probleme und kann daher leider auch keine Lösung anbieten. Ich habe die Feeds über Google Feedburner eingebunden und dort unter „Optimize“ die Option Smartfeed für optimale Kompatiblität aktiviert. Mit den Ursprungs-Feeds hatte ich auch Probleme.

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